Veröffentlicht in Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Und täglich grüßt das Murmeltier… Raus aus dem Hamsterrad

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Manchmal drehen wir uns im Kreis, schauen zu sehr darauf, wie wir es unserem Umfeld recht machen können und bleiben dabei selbst auf der Strecke.

Immer wieder berichten Seminarteilnehmer, dass sie gar nicht mehr wissen was sie machen sollen, um endlich aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Endlich aus dem Hamsterrad aussteigen 

Müssen wir uns denn komplett verändern, um noch erfolgreicher zu sein? Um selbstbestimmter zu leben oder um ein erfülltes Leben, mit Job, Familie, Freunden und Freizeit leben zu können?
Nein, denn so wie wir sind, ist es gut! Ansetzen sollten wir aber bei unseren Gewohnheiten. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und richtet sich in seiner Komfortzone ein. Daran ist nichts schlimmes, aber es sollten die richtigen Gewohnheiten sein.

Folgende Fragen sollten wir uns regelmässig stellen:

  1. Welche Gewohnheiten habe ich, die NICHT förderlich für meine Ziele sind?
  2. Welche Gewohnheiten bringen mich stattdessen zu meinem Ziel?

Indem wir uns bewusst machen, dass sich Rituale und Gewohnheiten eingeschlichen haben, die uns vielleicht nicht gut tun, haben wir die Chance sie zu verändern.
Statt also morgens als erstes Emails zu lesen, mit den Kollegen sich abzusprechen und eventuell  noch auf Facebook zu schauen, was die Freunde so gemacht haben, wäre es besser die ersten Stunden des Tages zu nutzen und die wichtigste Aufgabe des Tages anzugehen.
Ist diese erledigt, fühlen wir uns nicht nur besser, der restliche Tag wird mit Sicherheit auch entspannter verlaufen.
Werde Dir bewusst, wo es hakt, was stört oder besser laufen könnte und ändere dann lediglich schlechte Gewohnheiten, die dich davon abhalten, dein Leben zu leben und deine Ziele zu erreichen.

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Immer nur Stress und kein Ende in Sicht?

allein, ausruhen, barfuß

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Liebe Leserin,

Stress ist doch stark davon abhängig, was du persönlich als Stress empfindest und bewertest. Du kannst also das eigene Stresserleben zum grossen Teil selber steuern und lernen, Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, so dass er dich belastet.

Wer kennt das nicht: Stress im Beruf, Stress mit dem Partner, Stress mit den Kindern, Stress mit Familienmitgliedern oder Freunden. Ständig haben wir etwas zu tun, ständig sind wir unterwegs. Das verbraucht Energie. Keine Sorge: auf solche Kraftakte ist unser Körper vorbereitet, er produziert dann spezielle Hormone und zwar Adrenalin Adrenalin und Cortison. Diese helfen, mit Anforderungen umzugehen.

Auf Hochtouren: hält dieser Zustand länger an, kann die Gesundheit leiden. Bei Dauerstress wird die Nackenmuskulatur hart und die Atmung flach. Die Blutgefässe verengen sich, der Blutdruck steigt dadurch, dass Herz und das Immunsystem geschwächt. Unwohlsein, Unkonzentriertheit, Schmerzen. Vielleicht nimmst du auch jeden Infekt mit die Kinder mit nach Hause. Man kann schlecht abschalten, der Schlaf ist gestört. In einem entspannten Körper passiert dabei genau das Gegenteil: Muskelspannung und Atemfrequenz werden reduziert, die Gefässe erweitern sich unter Puls Blutdruck und Sauerstoffverbrauch senken.

Aktiv entspannen: jeder Mensch entspannt anders. Am besten erholt man sich, wenn du dabei aktiv bist. Lesen, kreativ sein, meditieren, Sport machen oder ein anderes interessantes Hobby: wer sich auch etwas schönes konzentriert, klingt sich vom Alltag Stress aus.

Silke Mekat, Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

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Das hilft gegen Stress im Alltag

Liebe Leserin,
gut gelaunt und top gepflegt wird der Spagat zwischen Job, Familie, Freizeit und Haushalt gemeistert. Ja klar, oder?
Aber: wer rund um die Uhr im Hamsterrad rennt, kann dabei seine Gesundheit aufs Spiel setzen.

Diese 8 Tipps helfen, wenn mal wieder alles zu viel wird:

  1.  klare Ziele: überlege dir, was du an einem Tag unternehmen willst, und verfolge dieses Ziel konsequent welche Aufgaben sind heute wichtig was machst du heute erledigen. Nimm dir aber weniger vor, als du meinst schaffen zu können denn irgendwas kommt immer dazwischen.
  2. Ein freier Kopf: schreibe auf, was du vorhast. So kannst du sicher sein, dass du nichts vergisst und der Kopf frei bleibt, statt vor lauterto do’s, Terminen und anderen überzuquillen. Plane auch Pufferzeiten mit ein, denn es dauert alles länger.
  3. Nein sagen: auch wenn es schwer fällt: wenn du um etwas gebeten wirst, wofür du keine zeit hast, dann sage nein.
  4. Überzogene Ansprüche: überprüfe deine eigenen Ansprüche, Einstellungen und Wünsche. Sei gnädig mit dir selber. Nimm den Druck den du dir selber machst aus.
  5. Prioritäten setzen: überlege dir, was dir im Leben wirklich wichtig ist. Dann wirst du vielleicht einiges aus einem anderen, weniger stressigen Blickwinkel sehen.
  6. Stück für Stück: Teile einen grossen Arbeitsberg in einzelne Schritte und erledige diese nacheinander, anstatt mehrere Dinge gleichzeitig tun zu wollen.
  7. Auch lästiges anpacken: erledige das unangenehme zuerst. Schlucke die dicke Kröte als erstes. Dann ist sie weg und belastet dich nicht mehr. Alles was jetzt kommt kannst du gelassen angehen.
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Stress im Alltag: Kleine anti Stress Hilfen für zwischendurch

Liebe Leserin,

ständig auf Stand-by geschaltet zu sein, kann nicht gut für uns sein. Das ist nicht anders als bei einem Fernseher. Aber der ist ein seelenloser Kasten, da kann den nicht viel passiert. Wir hingegen werden krank, wenn dauerhaft Kraft entzogen wird. Seit Jahren nehmen stressbedingte Erkrankungen stetig zu, vor allem psychisch und seelische, die wiederum neue sind Symptome mit sich bringen können.

Um nachts zur Ruhe zu kommen und schlafen zu können, kann es hilfreich sein, die immer gleiche Zubettgehzeit einzuhalten. Abends den Tag abzuschliessen und zur Ruhe zu kommen. Wer länger als vier Wochen schlecht schläft und tagsüber ständig müde ist, sollte aber den Hausarzt aufsuchen.

Frage dich öfters: „Wie geht es mir gerade? Was tut mir gut, was hält dich gesund?“

 

Sieben entspannte Tipps

  1. Kopfschmerzen Bauchschmerzen, Vergesslichkeit sind klare Signale, dass etwas gerade zu viel ist. Wir haben zu viel geschluckt. Gönne dir also jetzt eine Pause.
  1. man kann nicht dauernd alles geben. Überlege, was dir heute wichtig ist: das neue Projekt im Job, mit den Kindern in Ruhe spielen…
  1. gehe öfter mal in dich und sei ruhig: 5 Minuten hinlegen, Augen zu, an den letzten Urlaub denken.
  1. wieso soll immer alles an dir hängen bleiben? Verteile um und gib Aufgaben auch an andere Familienmitglieder ab.
  1. Omega drei Fettsäuren: mehr Fisch auf den Tisch. Lachs oder Heilbutt liefern Omega 3 Fettsäuren, die sogar Depressionen lindern und gut für unser Herz sind.
  1. Ein Abendspaziergang sorgt für einen harmonischen Tagesausklang. Egal bei welchem Wetter.
  1. Immer hilfsbereit? Ja. Wer aber selbst viel um die Ohren hat darf Anfragen auch freundlich ablehnen. Und überlege dir ob du bereit bist den Preis für ein Ja das du zu jemanden sagst zu zahlen. Denn jedes Ja kostet einen Preis. Ein Ja zu zu Aufgaben und Wünschen von Chef und Kollegen, bedeutet gleichzeitig ein Nein zum Spielen mit den Kindern und gemeinsamer Zeit. Und andersherum.
  1. Druck weg trinken: häufig haben wir Kopfschmerzen, sind müde oder gereizt, weil wir einfach zu wenig getrunken haben. Deshalb zu jedem Glas Kaffee ein Glas Wasser trinken oder eine Karaffe mit Wasser füllen und auf den Schreibtisch stellen. Für einen erholsamen Schlaf hilft abends ein Tee aus Passionsblumenkraut.
  1. Pflege Hobbys mit denen du dich wohl fühlst. Keine, bei denen es nur ums Dabei sein geht oder zu denen du eigentlich keine Lust mehr hast. Probiere vielleicht auch etwas Neues aus.
  1. füttere täglich deinen Geist mit etwas neuem und lerne dazu. Neue Gedanken bereichern und halten uns fit.

 

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Veröffentlicht in Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg, Stressmanagement und Zeitmanagement, Work-Life-Balance: Kind und Karriere

Stressiger Alltag: Bevor alles zu viel wird – den Status Quo ermitteln

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Liebe Leserin,
Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte denken vielen nach der Elternzeit. Doch zwischen  Ansprüchen, Terminen und Anforderungen fühlen wir uns manchmal wie zerrieben. Manchmal fühlen wir uns schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und haben einfach keine Kraft mehr.
Die Aktenordner stapeln sich in unendliche Höhen, der Drucker spuckt Unmengen an zu erledigender Arbeit aus, ständig klingelt eine Outlook Erinnerung, eine neue Mail kommt rein und auch das Telefon klingelt praktisch pausenlos.
Dann kommt der Chef und braucht ganz dringend etwas und dabei ist der Arbeitstag eigentlich fast zu Ende. Die Kinder müssen aus Kindergarten und Hort abgeholt werden. Dort wartet man nicht auf mich. Was passiert, wenn ich auch noch im Stau stehe?
Abends fallen wir nur noch todmüde auf die Couch und wollen nur noch unsere Ruhe. Freunde treffen oder auch nur anrufen, das ist zu anstrengend. Nachts schlafen wir sehr schlecht, wachen ständig auf und grübelen über den nächsten Tag. Was alles erledigt werden muss, wann ich wo sein muss, was im Büro ansteht, welche Termine die Kinder haben.
An einigen Tagen möchte man am liebsten liegenbleiben, es erscheint alles so sinnlos. Und täglich grüßt das Murmeltier, mag man dann denken und wir fühlen uns wie in einem Hamsterrad gefangen.

Wo bin eigentlich ICH? Wo sind eigentlich wir geblieben?

Wie geht es mir? Als Frau. Wie geht es mir damit, dass ich Kinder habe?

Bevor alles zu viel wird – den Status Quo ermitteln 

Fünf Fragen:

  1. Was ist mir wichtig?
  2. Was motiviert mich?
  3. Was zeichnet mich aus?
  4. Was kann ich gut?
  5. Was macht mir Spaß?

Und dann empfehle ich zu überlegen: Was kannst du loslassen von deinem Muttertiersein. Was brauchen die Kinder wirklich und was glaubst du nur, dass sie es brauchen?

Die Antworten helfen Dir raus aus dem Hamsterrad der Fremdbestimmung. Du nimmst wieder selber die Zügel in die Hand und damit bist du raus aus der Opferrolle. Das motiviert uns und fühlt sich sehr viel besser an, als an Tagen wo ich das Gefühl habe nur noch zu funktionieren.

Sehen wir uns am 12. und 13. Oktober in Wiesbaden, am 17. und 18. November 2020 in Hamburg, 28. und 29. Januar 2021 In München oder am 1. und 2. März 2021 in Köln?

Dann gebe ich wieder das Seminar

Beruf und Familie in Balance – Karriere gestalten und Familie managen

und möchten Euch ganz herzlich dazu einladen.

Als Mutter oder Vater im Beruf volle Leistung geben und gleichzeitig Zeit mit den Kindern verbringen:

  • Wie gelingt der Balanceakt zwischen Familie und Beruf?
  • Wie kann ich Zeit für mich gewinnen, ohne ein schlechtes Gewissen der Firma und der Familie gegenüber haben zu müssen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, den Start in den Tag, den Stress am Arbeitsplatz und Übergänge zwischen Job und zu Hause entspannter zu gestalten?
  • Wie lässt sich Beruf und Privatleben vereinbaren, sodass es zu mir und meiner Familie passt?

In diesem Seminar bieten wir berufstätigen Frauen und Männern einen Rahmen, über diese Fragen nachzudenken und in den Austausch mit anderen Eltern zu gehen. Gemeinsam konkrete Lösungen zu finden und einen selbstbewussten Umgang mit den eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Kompetenzen und Ressourcen zu entwickeln. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern. Die erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf und Familie spiegelt sich in Leistungsfähigkeit, Achtsamkeit, effektiver Selbstorganisation und Motivation wider.
Viele Grüsse

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Urlaub in Corona Zeiten: Preiswerte Aktivitäten, die Deine Kinder den ganzen Sommer beschäftigen werden

Liebe Leserin,
bald haben alle Bundesländer Sommerferien. Viele fahren dieses Jahr nicht in den Urlaub. Wie kann man die Kinder bloß beschäftigen, fragen sich vielleicht viele Eltern.
Ich habe auf Pinterest eine tolle Sammlung gefunden, die ich hier teilen möchte.

Damit niemand über Langeweile jammern muss, findest Du hier 32 preiswerte Aktivitäten, die Deine Kinder den ganzen Sommer beschäftigen werden
Wie beschäftigst Du die Kinder?  Wenn Du tolle Ideen hast, dann teile sie doch gerne hier mit den anderen.
Vielleicht hilft auch der Chef. Hier einige Argumente für Ferienbetreuung durch den Arbeitgeber:100 Tagen Schulferien, wohin mit den Kindern?

Und für den Herbst

Seminartipp:

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Termine und Orte: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

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Sonnige Grüsse