Frauen in Balance

Archiv für Mai, 2020

In kleinen Schritten: sich selber attraktive Ziele setzen

Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.

Seneca

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Photo by Rene Asmussen on Pexels.com

Wünsche, Träume, Hoffnungen, wer hat die nicht?

Wie wäre es endlich die Dinge zu tun, für die Ihr Herz schlägt? Doch was sind Ihre Ziele? Und wovon träumen Sie?

Doch Veränderungen brauchen Zeit. Einfach die Brücken abbrechen und ins kalte Wasser springen, ist nicht mein Weg.

Auch wenn wir am liebsten sofort alles anders hätten, sollten wir nicht mutlos werden weil unsere Träume so unerreichbar weit weg scheinen. Wichtig ist nur eines: Dass Sie wieder lernen Ihre Träume ernst zu nehmen und dass Sie beginnen, Ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Also was sind Ihre Träume und Ziele? Was sind die großen und was die ganz kleinen Ziele? Vielleicht ein paar Kilo abnehmen, bevor die Weihnachtszeit mit all ihren Leckereien kommt? Oder doch die Besteigung des Kilimandscharos?

Was möchtest Du nach dieser Krise, in 5 Jahren, in diesem Jahr noch, im nächsten, diese Woche oder sogar heute noch erreichen?

Ziele und Träume können uns jeden Tag aufs Neue motivieren.

Doch beginne erst mal mit dem ersten Schritt. Jeden Tag etwas tun, um dem Ziel etwas näher zu kommen. Denn selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt, wie es schon in einem weit bekannten Zitat heißt.

Für mich war das diese Woche das fertig stellen einer Präsentation, die Ausarbeitung eines neuen Seminars. Wieder ein Schritt auf meinem Weg geschafft! Und noch besser, der Druck diese Aufgabe noch vor mir zu haben und dafür freie Zeit aufwenden zu müssen, ist von mir genommen. Himmlisch! Das vor uns liegende Wochenenden kann ich also entspannt genießen.

Jeder dieser kleinen Schritte ist wertvoll. Jeder einzelne Pinselstrich macht ein Gemälde zu einem Meisterwerk.

Und welche Pinselstriche hast Du diese Woche gemacht?

Viele Grüße

Mal eben kurz auftanken – abschalten, entspannen, ausruhen

Nur 10 Minuten und du bist wieder fit und leistungsfähig?

Silke Mekat Beraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Selbst-und Zeitmanagement

Das ist durch aus möglich und zwar durch verschiedene Entspannungsmethoden. Diese erzeugen eine innere Ruhe, beeinflussen deinen Körper als auch deinen Geist durch die eigenen Gedanken und ohne weitere Hilfsmittel. Du entspannst körperlich. Du kannst dich auch besser konzentrieren und beruhigst den Kreislauf. Das funktioniert mit einiger Übung so gut das zum Beispiel Autogenes Training auch in der Therapie von Patienten mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Ängsten eingesetzt wird.

Der Vorteil von autogenem Training oder anderen Entspannungsmethoden ist hier öfter du dich mit den Übungen beschäftigt und dabei entspannst, desto eher gelingt es dir, die entspannende Wirkung mit Hilfe der Formulierungen innerhalb weniger Sekunden zu erzeugen.

Die Außenwelt einfach ausblenden. Gedanken gezielt steuern, alles rundherum vergessen, durch Meditation kann eine tiefe Entspannung erzielt werden. Zieh dich dafür an einen ruhigen Ort zurück, setze oder lege dich bequem hin und konzentriere dich auf deinen Körper und die Entspannung. Am besten erlernt man eine Entspannungsmethode mit Hilfe eines Kurses unter professioneller Anleitung. Es geht aber auch mit Apps zum Beispiel wie 7Mind oder geführten Meditationen die ist auch bei Apple Music und anderen Streaming Diensten gibt.

Abschalten, entspannen, ausruhen: schick deinen Kopf auf Reisen und erhole dich so oft du willst an einem schönen Ort, den du liebst und mit Entspannung verbindest. Leg dich locker hin und konzentriere dich nur auf dich selbst, ohne Druck und ohne etwas bestimmtes zu wollen. Stelle dir einen Ort vor, an dem du dich geborgen und glücklich fühlst, zum Beispiel ein schönes Zimmer, deinen Garten, dass Meer oder einen schönen Urlaubsort. Stelle dir vor, wie du diesen Ort betrittst, versuche, nach und nach all deine Sinne ein zu beziehen. Betrachte, Wie sich zum Beispiel die Wellen brechen, wie sich die Bäume im Wind wiegen, wie Schmetterlinge über eine Wiese tanzen. Höre auf die Geräusche, die du mit diesen Ort verbindest. Vogelgezwitscher, das Rauschen der Wellen, der Wind in den Blättern. Fühle die Sonne im Gesicht, den Wind in den Haaren, den Sand oder das Gras zwischen den Fingern, die Rinde am Baum. Rieche auch das Salz des Meeres, die Blumen auf der Wiese, den fertigen Boden des Waldes.

Richtig durchatmen: zwar ist das Atmen ein Reflex, dennoch machen wir es nicht zwangsläufig richtig. Kleine Kinder aber noch völlig natürlich. Ihr Atem fließt tief in den Bauch. Bei vielen Erwachsenen fließt der Atem nicht, sondern er stockt. Ideal dagegen ist eine Mischung aus Bauch- und Brustatmung. Die richtige Atemtechnik kann jeder erlernen. Nehmen Sie sich für Atemübungen regelmässig täglich oder mehrmals pro Woche Zeit. Du brauchst dafür bequeme Kleidung, die dich nicht einengt, eine ruhige Atmosphäre und vielleicht noch eine bequeme Sitzmöglichkeit.

Trainingstipps: Du wirst umso besser durch Meditation entspannen, je öfter du es machst und dich auf dich oder deinen Atem konzentrierst. Es dauert eine Weile bis man gelernt hat, alles um sich herum auszublenden. wer täglich meditiert, wird es aber bald schaffen, mit Hilfe der Meditation zu entspannen. Atme zum Beispiel 4 Sekunden lang ein, halte kurz die Luft und atme 7 Sekunden lang aus. Bei der so genannten 4711 Atmung macht man diesen Vorgang über einen Zeitraum von 11 Minuten. Das ist vielleicht für den ein oder anderen etwas lang, vielleicht fangen wir einfach mit 2 Minuten an.

Worum geht es? Bei der Meditation werden die Gedanken gezielt gesteuert, das äussere wird ausgeschaltet, man lernt in sich hinein zu hören. Schon allein der Rückzug aus dem Alltagsleben sorgt für Ruhe und Erholung. 

Frische Luft und Frühlingsfeeling tun gut

Schickt man Menschen ins Grüne, werden sie ruhig, beruhigen sich ihre Gehirnströme und Sorgen, die uns im Griff haben, verschwinden nach und nach. Zu diesem Ergebnis kamen Psychologen aus Stanfort  USA.
Nach Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot sehnen wir uns richtig nach frischem Grün.

Hole Dir das Draussen Feeling in die Wohnung

Tulpen, Primeln, Narzissen und andere Frühlingsblumen sorgen für gute Laune. Kräutertöpfe auf der Fensterbank lassen nicht nur den Sommer erahnen, sie verbreiten auch ihren Duft im Raum. Im Wohnzimmer ist vielleicht Platz für eine grosse Pflanze und blumige Kissen auf dem Sofa. Auch Möäbel sollten einen möglichst hohen Natur Anteil haben.


Zum Weiterlesen:

Frühling wo bist Du? Tipps für Regentage

Frühling – nichts wie raus!

Noch mehr Tipps und Unterstützung gelassen und souverän erfolgreich zu sein, bietet ein Seminar an der Haufe Akademie: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken und   

Erfolgreich in Beruf und Familie : Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Die nächsten Termine finden Sie hier: Haufe Akademie – Methoden für mehr Balance im Business.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.

Schritte für mehr Zufriedenheit: eine Pinnwand heitert auf

Gibt es etwas, was einen sofort glücklich macht?
Der Anblick von fröhlichen Familienbildern, das gemalte Bild des Kindes oder ein lustiger Schnappschuß. Eine Teilnehmerin eines meiner Seminare sammelte Vintage Karten mit schönen Sprüchen und hatte sich eine Wand in der Küche dafür reserviert. Jeden Morgen schaute sie sich die Karten an und suchte sich ihren Spruch für den Tag aus.
Es ist aber auch wirklich so, dass jedes Mal, wenn unser Blick auf diese Bilder fällt, entspannen sich unsere Gesichtsmuskeln und wir lächeln innerlich. Wir werden an das Gefühl erinnert, dass wir in der Situation auf dem Bild hatten oder als das Kind uns ganz stolz sein Bild überreichte und dieses Gefühl gibt uns Sicherheit und Zufriedenheit.

Nimm also langweilige Dinge von der Wand oder vom Kühlschrank und umgib dich mit Dingen, an die Du erinnert werden willst mit schönen Bildern. Hänge lieber eine Pinnwand auf und schaffe Platz für die wirklichen Lieblingsbilder, statt unpersönlicher Poster an den Wänden. Tausche auch regelmäßig die Bilder aus und schaff Platz für neue Erinnerungen.

 

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