Frauen in Balance

Archiv für Mai, 2019

Immer nur gestresst – abgeben, aber wie?

Hallo,
eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare berichtete von ihrem Tagesablauf, der ganz typisch für viele berufstätige Mütter ist:
„Ich bin voll berufstätig und arbeite 40 Stunden pro Woche. Davon 6-7 Stunden pro Tag im Büro und 1-2Stunden am Abend wenn meine Tochter schläft.
Meine Tochter ist 4 alt und sehr aktiv (was ich sehr schön finde).
Mein Tag sieht so aus: 05:15 aufstehen, fertig machen, Kind wecken, frühstücken. Gegen 7 in die Kita, dann mit dem Zug in die nächste Stadt zur Arbeit.
Um 15:00 gehe ich und erwische hoffentlich den Zug, hole dann die Kleine ab. Gegen 16:15 sind wir daheim.
Wir spielen dann und machen Erledigungen. Gegen 19:30 wird die Kleine fertig gemacht und schläft gegen 20:00. Wenn sie schläft arbeite ich weiter. Danach kommt der Haushalt und die Vorbereitung der Brotzeit für Kiga und für mich.
Die Wochenenden sind mit putzen, einkaufen, mit Kind spielen, und Freunde besuchen und mal einen Ausflug machen etc. voll.
Es gibt keine Möglichkeit die Kleine mal am WE kurz betreuen zu lassen (klar, der Papa hilft immer, aber wir haben keine Verwandten in der Nähe).
Ich nie auch nur mal 10 Minuten für mich und langsam bin ich am Ende. Ich schlafe auch zu wenig und bin ständig müde.
Oft denke ich mir: wie schaffen es die anderen? Muss ich mich vielleicht mehr anstrengen? (ich weiß aber nicht wie, da ich ja eh keine Freizeit habe)“

Wie bringt man Job und Kind zusammen, ohne selber dabei ans Limit zu gehen?
Die Frage ist, was könnte sie ändern?
Wenn morgens Dein Auto nicht anspringt, dann rufst du wahrscheinlich in der Werkstatt an oder holst den ADAC. Wenn Du juristischen Rat brauchst, holst Du dir ganz selbstverständlich den Rat eines Rechtsanwalts. Wenn Du dir das Bein brichst, gehst du mit Sicherheit ins Krankenhaus.
Und wenn wir Eltern werden? Dann wollen gerade wir Mütter alles allein machen. Wir wollen perfekt sein in allen Bereichen. Perfekt als Mutter, Mitarbeiterin, Tochter, Schwester, Tante, Freundin, Köchin, Putzfrau, Eventmanagerin,  Freizeitplanerin, Gärtnerin, Taxi Dienst und so weiter und so weiter. Alles machen wir am liebsten selber. Nur wir als Mütter können es so richtig gut. Aha. – Ist es so?

Müssen Mütter wirklich alles selbst machen?
Das kam als Vorschläge aus der Gruppe:

  1. Es ist ein Vorteil, dass Du einen Teil der Arbeit zu Hause machen kannst.
    ABER: ist es so sinnvoll, jeden Abend diese eine Stunde zu machen? Besser wäre es diese tägliche Stunde zu Hause am PC an zwei oder drei Abenden in der Woche zusammenlegen und schon früher damit anzufangen. Nicht erst, wenn das Kind schläft. Beide Eltern können sich beim abendlichen Programm abwechseln. So hätte jeder mal Zeit für sich, für Hobbies, zum Entspannen oder eben auch, um zu arbeiten.
  2. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber auch darauf ein, einen oder zwei Tage die Woche ganz von zu Hause aus zu arbeiten, dann fallen die Fahrzeiten schon mal weg
  3. Auch das morgendliche zur Kita Bringen können Eltern sich teilen. Wenn es geht, liesse sich auch das Abholen aufteilen. Die meisten Männer arbeiten aber länger als bis 16 Uhr. Durch die Arbeitsteilung würde an einigen Tagen viel Druck rausgenommen und Stress gar nicht erst etnstehen.
  4. bei nachmittäglichen Aktivitäten (hier waren es Musikkurs und Kinderturnen) könnte man sich mit den anderen Eltern absprechen und sich die Fahrdienste vielleicht teilen.
  5. ebenso liesse sich mit einer anderen Kindergarten Mutter absprechen an jeweils einem Nachmittag das andere Kind mit zu sich zu nehmen. So können die Kinder zusammen spielen, man selber schafft etwas im Haushalt und hat, wenn das eigene Kind bei dem Kindergartenfreund ist, mehr Zeit zum arbeiten oder für sich.

Unser Eindruck war, dass auf der Teilnehmerin zu viel lastet. Die Eltern teilten sich die Aufgaben nicht untereinander auf. Ob unabsichtlich oder weil die Mutter zu viel auf sich nahm. Er wird es schon merken, kommt oft als Antwort. Nein, sprecht vorher an, wenn es Euch zu viel ist, Ihr mit der Aufgabenverteilung unzufrieden seid und jeder Tag ein Krampf ist.
Nicht nur einer trägt die Hauplast im Familienalltag und der andere hilft nur mir, wenn beide Vollzeit arbeiten.
Überlege Dir, was Ihr auch an andere Abgeben könnt
Vieles von dem, was uns nicht so gut liegt, was uns ausbremst, was wir einfach nicht machen wollen, lässt sich abgeben. Für jeden Bereich gibt es Dienstleister oder eben wie oben beschrieben andere Eltern, denen ja ebenso geholfen wird, wenn man sich Fahrdienste und Co teilt.
Und nun zu Dir!

  • Wofür entscheidest Du dich?
  • Was konkret könntest und möchtest Du abgeben, wenn du dies jetzt in diesem Moment entscheiden müsstest?
  • Würdest Du auch genau das, was dir jetzt eingefallen ist, wirklich abgeben?
  • Wer könnte die Aufgabe übernehmen?
  • Was würdest Du mit der gewonnen Zeit anfangen?

Herzliche Grüße
Silke Mekat
P.S. wer mehr erfahren möchte, wie Kind und Karriere doch unter einen Hut passen, der ist herzlich willkommen im nächsten Seminar: Frauen in Balance

Glücksmomente im Alltag schaffen

Liebe Leserin,
Glück kommt nicht einfach so, wir müssen uns schöne Momente im oft hektischen Alltag bewusst einbauen und auch wahrnehmen, statt wie so oft auf das zu schauen, was nicht gut läuft.

Dabei genügen oftmals schon kleine Oasen im Alltag. Das kann eine in Ruhe getrunkene Tasse Tee oder Kaffee sein, ein Spaziergang, ein bunter Strauss frischer Blumen, das erste Frühlings grün oder der erste Biergartenbesuch dieses Jahres.

Rituale können uns helfen
Glücklich sein, ist viel einfacher zu finden, als man sich das vorstellt. Statt aus dem Büro nach Hause zu hetzen und dort gleich weiterzumachen: einkaufen, die Waschmaschine anstellen, Wäsche aufhängen, bügeln, Essen kochen und nebenbei die Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen, gönne Dir ab sofort bewusst ein Übergangsritual. Dafür kannst Du zum Beispiel in Ruhe noch einen Tee oder Kaffee im Büro trinken und die letzten 15 Minuten dort nutzen, um bewusst den Arbeitstag zu beenden. Welche to dos kannst Du streichen? Was ist morgen die wichtigste Aufgabe? Brauchst Du bestimmte Dinge oder musst du vielleicht zu einem Termin? So lässt Du den Job im Büro und hast den Kopf wieder frei.

Oder Du führst zu Hause eine Tea time ein. Einen Moment der Ruhe, in dem Du dich vielleicht mit den Kindern über den Tag austauscht oder einfach nur kurz durchatmen kannst.

Schreibe abends in ein Tagebuch, was schön war an diesem Tag. Dadurch wird Dir bewusst, wie viel Du im Alltag gestemmt bekommst und du richtest diene Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens. Nach und nach nehmen wir so immer mehr Glücksmomente wahr.

Schaffe Dir für deine Aufgaben schöne Rahmenbedingungen. Niemand warbeitet gern an einem vollgemüllten Schreibtisch, auf dem sich noch alte Kaffeetassen stepeln. Die Bügelwäsche erledigt sich auch leichter, wenn dabei ein Hörbuch oder der Fernseher laufen.

Durchbrich regelmässig die Alltagsroutinen. Das bringt neues und Leichtigkeit zurück ins Leben. Zu viel Alltag kann auch lähmen. Tu ruhig auch mal etwas ungewohntes oder verrücktes.

 

Lust mehr zu erfahren?

Dann kommen Sie in mein Seminar: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – die eigenen Ressourcen neu entdecken

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Dieses Seminar findet regelmässig an der Haufe Akademie statt. Hier finden Sie die Termine & Orte

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

 

 

 

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

Weitere Empfehlungen zu diesem Thema finden Sie unter Seminare

 

Wie finde ich eine gute Kita für mein Kind?

Liebe Leserin,
mich erreichte heute ein Mail, die ich gerne hier teilen möchte. Die richtige Kita für mein Kind zu finden, ist für Eltern und Kind mit am wichtigsten. Nur wer den Kopf frei hat, weil er sein Kind gut betreut weiss, kann auch im Job voll da sein.

Wie finde ich eine gute Kita für mein Kind?

Die Kita-Leiterin ist nett, das Haus schick, die Räume hell und einladend: Ein solcher erster Eindruck reicht jedoch nicht, um beurteilen zu können, ob das eigene Kind in dieser Kita gut aufgehoben sein wird. Eine Checkliste des TopKita Instituts hilft Eltern, vielfältige Informationen über eine Kita zu sammeln. Auf dieser Basis können Mütter und Väter eine sichere Entscheidung treffen und die passende Kita für ihr Kind auswählen.

Stuttgart, 19. April 2018 – Betreuungsplätze in Krippen und Kitas sind in vielen Regionen Deutschlands noch immer Mangelware. Trotzdem: „Eltern sollten sich nicht mit dem erstbesten Platz zufriedengeben, den sie ergattern können“, rät Waltraud Weegmann, die unlängst die bundesweite Kita-Qualitäts-Initiative TopKita (www.topkita.de) ins Leben rief. „Denn die Qualität der Einrichtungen kann sehr unterschiedlich sein. Das zeigte unter anderem die Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK).“

Wenn Eltern auf der Suche nach einem passenden Kita-Platz für ihr Kind verschiedene Einrichtungen besuchen, erhalten sie jeweils nur einen kurzen Einblick. Damit dieser möglichst aussagekräftig ist, sollten Mütter und Väter um einen Termin bitten, bei dem sie auch den Alltag in der Einrichtung miterleben können. Wenn sie darüber hinaus wissen, worauf sie achten und welche Fragen sie stellen sollten, erfahren sie viel über die Qualität der jeweiligen Kita.

Die passende Kita finden: Checkliste

Das TopKita Institut hat Leitfragen zur Beurteilung einer Kita erarbeitet. Daran können sich Mütter und Väter orientieren. So erhalten sie eine gute Grundlage, um die passende Kita für ihr Kind auszuwählen.

Rahmenbedingungen:

  • Lage: Ist die Kita von zu Hause oder dem Arbeitsplatz aus für Sie schnell erreichbar?
  • Öffnungszeiten: Entsprechen die Öffnungszeiten den Bedürfnissen Ihrer Familie?
  • Betreuungszeiten: Können Sie Betreuungszeiten nach Ihrem Bedarf auch flexibel buchen?
  • Personalausstattung: Wie viele Erzieherinnen und Erzieher betreuen wie viele unter- bzw. über-dreijährige Kinder?
  • Welche Qualifikationen bringen die Fachkräfte mit?
  • Räume & Ausstattung: Wirken Räume und Außengelände einladend und anregend?
  • Gibt es ausreichend Spielsachen und Materialien, die für die Kinder zugänglich sind?
  • Essen & Trinken: Wie sieht das Verpflegungskonzept der Kita aus? Gibt es frisch gekochte Mahlzeiten? Orientiert sich die Kita an den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)?
  • Kontakt: Sind Ansprechpersonen für Sie gut erreichbar? Sie sie freundlich und lösungsorientiert?
  • Kosten: Sind die Kosten für Betreuung und Verpflegung für Sie angemessen?

Pädagogische Qualität:

  • Konzept: Verfügt die Kita über ein überzeugendes pädagogisches Konzept, das sie Ihnen vorlegt? Können die Fachkräfte inhaltliche Fragen dazu sicher beantworten?
  • Eingewöhnung: Sieht die Kita eine schrittweise Eingewöhnung vor, bei der Sie als Elternteil Ihr Kind begleiten?
  • Bezugsperson: Benennt die Kita eine Bezugserzieherin oder einen Bezugserzieher für Ihr Kind?
  • Sensibilität: Beobachten Sie, dass die Fachkräfte sensibel auf individuelle Bedürfnisse von Kindern eingehen? Wenden Sie sich Ihrem Kind in dieser Art zu? Sprechen Sie es auf Augenhöhe an?
  • Atmosphäre: Haben Sie einen positiven Eindruck von der Stimmung in der Kita? Kommen Kinder offen und selbstbewusst auf Sie zu? Beschäftigen sie sich konzentriert mit ihren Themen?
  • Zusammenarbeit: Haben Sie den Eindruck, dass die Fachkräfte gut im Team zusammenarbeiten?

Bildungsthemen:

Die Kita-Bildungspläne in den einzelnen Bundesländern sehen vor, dass Kinder in Kindertagesstätten Lernerfahrungen in unterschiedlichen Themenfeldern machen können.

Sind die folgenden Bildungsbereiche in der Kita für Sie erkennbar? Oder können die Fachkräfte Ihnen erklären, wie sie sie im Alltag berücksichtigen?

  • Sprache
  • Bewegung und Sport
  • Sinneserfahrungen
  • Digitale Medien
  • Bauen, Werken, Konstruieren
  • Zahlen, Mengen, Größenverhältnisse, Muster
  • Experimentieren, Forschen, Entdecken
  • Fantasie, Rollenspiel
  • Freundschaft, soziale Kontakte
  • Bildende Kunst
  • Musik, Tanz
  • Kulturelle Vielfalt
  • Vermittlung von Sinn, Werten, Religion

Setzt die Kita eventuell inhaltliche Schwerpunkte? Passen sie zu Ihren Vorstellungen?

Elternfragebogen auf www.topkita.de

Diese Checkliste basiert auf einem wissenschaftlich fundierten Elternbefragungsbogen, den Fachleute des TopKita Instituts entwickelten. Eltern, deren Kinder bereits eine Kita besuchen, können diesen Fragebogen auf www.topkita.de anonym und speziell für ihre Kita ausfüllen. Damit geben sie ihrer Einrichtung ein wertvolles Feedback und helfen dem Kita-Team, sein Angebot weiter zu entwickeln.

Über TopKita

TopKita ist die erste Kita-Bewertungswebsite, die Qualität in deutschen Kitas transparent und vergleichbar macht. Als Dialogplattform bezieht sie verschiedene Perspektiven mit ein. Eltern geben per Online-Fragebogen direkt der Kita ihres Kindes Feedback. Pädagoginnen und Pädagogen finden auf der Plattform einen umfangreichen Selbstevaluationsbogen, mit dem sie ihre Arbeit analysieren können. In Kombination mit der Elternbefragung hat die Kita so bereits die ersten wichtigen Schritte zur Qualitätssicherung und -steigerung getan. Für ein ausgewogenes Bild tritt neben die eigene Sicht und die der Eltern die Einschätzung externer Expertinnen und Experten. Kitas können dafür TopKita Evaluationsfachleute buchen.

Das TopKita Institut rief TopKita mit Unterstützung der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda Bank Baden-Württemberg sowie der element-i Bildungsstiftung ins Leben. Daher steht ein Großteil der Angebote kostenfrei zur Verfügung.

 

Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Die Verlängerung der Elternzeit um das dritte Lebensjahr des Kindes bedarf keiner Zustimmung des Arbeitgebers. Das geht aus einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg hervor. Die Personalwirtschaft hat alles wichtige zum Urteil hier zusammengefasst: Urteil zur Verlängerung der Elternzeit

Sie möchten Ihre MitarbeiterInnen beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen?

Ihr Unternehmen soll von einer früheren und planbareren Rückkehr profitieren?

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Haufe Verlag: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Fazit: Silke Mekat legt mit diesem Buch einen praktischen und nützlichen Ratgeber rund um das Thema Elternzeit vor. Ein fundiertes Nachschlagewerk und Ideengeber für Arbeitgeber. (SLA)

 

So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

 

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Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

Zielgruppe
Personalmanager, Führungskräfte, Unternehmer und Geschäftsführer in KMUs.

Autorin: Silke Mekat

Amazon Rezension:

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Elternzeit gemeinsam planen und vorbereiten

Ein Schlüsselfaktor zum Gelingen der Elternzeit besteht darin, den Kontakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu halten und zu organisieren. Die Autorin gliedert die Organisation der Elternzeit in vier Phasen, die sie ausführlich und anschaulich beschreibt. Sie bietet einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen und alle Fristen. Viele Checklisten und Tipps bereichern den Text.

Wichtig für Unternehmen – Elternzeit aktiv gestalten

Sehr ausführlich wird die aktive Begleitung der Elternzeit durch das Unternehmen beschrieben. Silke Mekat gibt viele Praxisbeispiele und liefert Einblicke in andere Unternehmen. So erfahren Personalmanager und Führungskräfte, wie sich Familienfreundlichkeit konkret umsetzen lässt. Komplettiert wird das Werk mit einer Darstellung des Elterngeldes, inklusive der rechtlichen Grundlagen, Antragsprozesse und finanziellen Aspekte.

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Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

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