Frauen in Balance

Archiv für April, 2019

Emotionen im Alltag: gelassen ans Ziel kommen

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Für viele beginnt der Tag meist so oder so ähnlich: Der Wecker klingelt, wir drücken noch ein paar Mal auf die Snooze Taste. Hetzen dann ins Bad, in die Küche und stürzen einen Kaffee herunter, während wir nebenbei Schulbrote schmieren und Taschen packen. Dann die Kinder zur Schule bringen und ins Büro fahren, dort den Arbeitstag möglichst gut meistern, später auf dem Heimweg einkaufen und den Haushalt schmeißen. Abends noch die beste Freundin treffen? Viel zu ko.Was passiert, wenn Angst, Trauer, Wut oder Frustration unterwegs das Ruder übernehmen? Wann wird es gefährlich? Wie lässt sich gegensteuern? Antworten auf diese Fragen sowie einen Risiko-Check finden Sie auf der Aktionswebsite www.risiko-check-emotionen.de.

 

Entspannt besser arbeiten

Besser ist mit Listen zu arbeiten, so verlieren Sie nichts aus den Augen und schaffen Ordnung im Kopf.

  1. Machen Sie als erstes ein Brainstorming: Welche Aufgaben warten auf Erledigung? Was hat einen festen Termin? Welche Aufgaben schieben Sie schon länger vor sich her? Listen Sie alles auf, z. B.:
  • Telefonate, die Sie heute führen müssen
  • Angebote für potenzielle Kunden,
  • Emails und Postbearbeitung,
  • Meetings (nicht die Pufferzeiten vergessen),
  • die wichtigsten Aufgaben des Tages und deren Priorität…

Es geht hier darum, eine Übersicht zu bekommen und damit den Kopf frei. Deshalb sollten Sie auch Ihre privaten Termine und to dos auflisten, z. B.:

  • private Termine wie Arztbesuche, Schulfeste etc
  • Endlich einen Vorsorgetermin ausmachen,
  • den Wagen zur Inspektion bringen…

Manches erscheint uns im Kopf als schier unmöglich, doch ersteinmal aufgeschrieben, wirkt es vielleicht noch sportlich, aber durchaus machbar. Durch das Aufschreiben, verliert vieles seinen bedrohlichen Charakter.

  1. Weg mit dem Kleinkram

Fassen Sie Aufgaben zu Blöcken zusammen. Also Telefonblöcke und Emailblöcke sowie Blöcke für Aufgaben, die schnell in weniger als 5 Minuten erledigt sind. Erledigen Sie diesen Kleinkram sofort. Einmal am Telefon rufen Sie nacheinander den Arzt und weitere Gesprächspartner an. Ist einer z.B. nicht erreichbar, nehmen Sie einfach den nächsten auf Ihrer Liste und verlieren so keine unnötige Vorbereitungszeit.

  1. Terminvergabe

Alles, was sich nicht bündeln lässt oder mehr Zeit in Anspruch nimmt, bekommt nun einen festen Termin. Beachten Sie dabei die Priorität dieser Aufgabe und denken Sie auch an Pufferzeiten. Meist dauert alles doch etwas länger, als gedacht.

Große Aufgaben unterteilen Sie am besten in mehrere kleine und vergeben auch hier Termine, bis wann eine Teilaufgabe zu erledigen ist. Gut bei dieser Methode ist auch, dass Sie Ihren Perfektionismus so im Zaum halten, da ja ein fester Termin droht und Sie sich nicht in den Details verlieren können.

Sobald Sie Ordnung und Struktur in Ihren Tagesablauf gebracht haben, kehrt Ihre innere Ruhe zurück. So bleiben Sie fokussiert und konzentriert bei der Sache, ohne ständig gehetzt zu sein.

Sie möchten mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

 

Foto: jesadaphorn. Stock photo – Image ID: 100224534 @ Freedigitalphotos.net

Job und Familie: stopp den Perfektionismus

Liebe Leserin,

machst Du auch alles selbst und stößt dann irgendwann an Deine Grenzen? Fühlst Du dich gestresst, müde oder ausgelaugt – einfach überfordert?

Gerade wir Frauen haben ja gerne einen Perfektionstick:

Am liebsten wären wir die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Mitarbeiterin, Chefin, Mutter, Geliebte, Schwester …. So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen Von den dunklen Ringe unter den Augen, drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

 

Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

 

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl

Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.

Herzliche Grüße

Wohlfühltipps im Frühling

Endlich Frühling!

 

Das bedeutet, wieder auf dem Balkon oder im Garten sitzen, quatschen und lachen.

Noch schöner wird’s, wenn es in der Wohnung frische Blumen gibt und der Balkon mit duftenden Pflanzen und Kräutern geschmückt ist. Ich habe mal ein paar Tipps und Anregungen zusammengestellt, wie Du den Frühling in deinen eigenen vier Wänden einziehen lassen kannst.

Den Frühling mit allen Sinnen geniessen

Irgendwo habe ich über einen Wohlfühlkalender gelesen und finde das eine tolle Idee. Sich Zeit zu nehmen und regelmäßig etwas für sich tun.

Kalender führen wir doch für alles Mögliche, warum also nicht auch für die eigene Wohlfühlzeit? Und warum nicht einen eigenen für die meist doch viel zu kurze Frühlingszeit?

Was könnte da so drin stehen in meinem Frühlings Wohlfühlkalender?

Mal wieder mit einer Freundin zu quatschen, ohne dass einer ständig hinter seinem Kind her springt, eine Wellness-Behandlung buchen, einen Abend mit meinem Mann verbringen und ins Kino oder ins Theater gehen. Einen schönen, langen Spaziergang an einem sonnigen Frühlingstag machen. Das erste Eis des Jahres genießen – ok, das haben wir schon im wunderbaren Gelatobi in Thalkirchen gemacht 😉 Einen Tag ohne Termine und to dos, einfach zum Faulenzen und tun und lassen können, wozu ich Lust habe.

Vielleicht muss es aber gar nicht so konkret sein. Vielleicht reicht es dafür sorgen, dass dieser Tag oder diese Stunden in Erinnerung bleiben.

Wohlfühltipps im Frühling

  1.  Raus aus den Federn: Lass nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben. Morgens zwitschern jetzt die Vögel, also Vorhänge auf und frische Luft rein!
  2. Tief durchatmen: jeden Tag raus in die frischen Luft! So bekommst Du genügend Sauerstoff – und vor allem Licht, gegen die Frühjahrsmüdigkeit. 
  3. Die Natur erleben: erfreue Dicden blühendenh an  Tulpen, Osterglocken, Krokussen und den vielen anderen Frühlingsblumen, rieche an Blüten und Blättern, tanke Sonne. Nutze einfach jede Möglichkeit zum Genuss
  4. Neuer Anstrich gefällig? Wie wäre es mit einer neuen Farbe für Wohnraum oder Küche in zartem Flieder, saftigem Grün oder hellem Gelb?  Vielleicht hast Du ja eine Farbe, die du schon immer mal ausprobieren wolltet. Dann streich doch kurzerhand eine Wand und gibt Deiner Wohnung einen frischen Flair.
  5. Mach Deinen Schreibtisch und dein Zuhause frühlingsfit: Unordnung, ein vollgestapelter Schreibtisch, leere Kulis, Lärm, schlechte Luft etc. senken spürbar die Motivation und erschweren die Konzentration.
    Betrachte doch mal die Orte, an denen Du täglich bist einmal so, als würdest Du das zum ersten Mal sehen oder wie ein Besucher es sehen würde. Gefällt Dir was du siehst? Was macht Dir Freude? Was stört Dich? Oder auch: Was würdest Du ändern, wenn es nicht dein Arbeitsplatz oder Wohnzimmer wäre, sondern einer Kollegin oder einer Bekannten gehört, die dich um Rat fragt.Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz einmal so, als würden Sie ihn zum ersten Mal sehen und Ihren ersten Arbeitstag dort verbringen. Was macht Ihnen Freude? Was stört Sie? Oder auch: Was würden Sie ändern, wenn es nicht Ihr Arbeitsplatz wäre, sondern der eines anderen Menschen, der Sie um Ihren Rat fragt, was er ändern könnte?
  6. Den Gaumen kitzeln: Schmecke frische, leichte Kost.  Jetzt schmecken leichte Sachen und vor allem Spargel.
  7. Musik überall: Starte doch mal in den Tag mit Musik und Tanz.

Für Kinder hier noch ein toller Tipp:  Kostenloser Download: 120 Ideen gegen Langeweile da hat die Autorin wirklich Recht und auch ich sage vielen Dank!! “
das brauchbarste Hilfsmittel im Alltag mit Kindern ist: Die LANGEWEILE-DOSE.
Ständig ist den Kindern fad – sie sind zu Tode gelangweilt.
Mit diesen „120 Ideen gegen Fad“ garantiert nicht mehr.“ By Muttis Nähkästchen

 

Silke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
“Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

 

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Achtsamkeit, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life Balance

 

Methoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

 

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

 

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelassen meistern: Zeitmanagement in Beruf und Familie

Wer Beruf und Familie unter einen Hut bekommen möchte, fühlt sich häufig unter Zeitdruck. Nie scheint die Zeit zu reichen. Ständig rennt man ihr hinterher.

Wie keine andere Ressource wird Zeit gerade in Unternehmen verschwendet. Strukturen, mit denen sich quantifizieren lässt, womit Topmanagement und Mitarbeiter ihre Zeit verbringen haben die wenigsten Firmen.

Für Verluste in Millionenhöhe sorgt eine wachsende Zahl an E-Mails und Besprechungen.

Grund dafür sind Fluten von Emails und ausufernde und überhandnehmende Besprechungen. Zu diesen Ergebnissen kam eine aktuellen Studie „Managing Your Scarcest Resource“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. Dafür wurde das Zeitmanagement von 17 Konzernen untersucht.

Die Studie identifiziert acht „Todsünden“ im Zeitmanagement und zeigt auf, wie diesen erfolgreich entgegengetreten werden kann.

  • E-Mails und Besprechungen kosten Zeit und die Unternehmen Millionen
  • Führungskräfte erhalten im Schnitt 30.000 E-Mails pro Jahr
  • Rund 15 Prozent der Arbeitszeit der gesamten Belegschaft entfallen auf Meetings
  • Konsequentes Messen des Zeitaufwands und strikte Kontrolle vermeiden das Vergeuden der wertvollen Ressource Arbeitszeit

Die komplette Liste der acht „Todsünden im Zeitmanagement“ sowie Ratschläge zu deren Vermeidung finden Sie hier. (ds)

Zeitmanagement kann helfen, den Alltag zu meistern. Berufstätige Mütter sollten aber nicht jede Minute des Tages verplanen. Dieses „den Terminen hinterher hetzen“ bringt zusätzlichen Stress. Bei der Terminplanung empfiehlt es sich immer zehn Minuten Puffer einzuplanen. Stehe ich im Stau oder fährt mir die U-Bahn vor der Nase weg, gerate ich nicht unter Zeitdruck.

 

Das Leben als berufstätige Mutter braucht vor allem Struktur.Wenn der Kalender zu voll ist, sollte Termine gestrichen werden. Auch freie Zeiten sollten eingeplant werden. Die wichtigste Regel, um Zeitsouveränität zu erlangen lautet: vom Perfektionismus verabschieden, Strukturen verbessern, Aufgaben verteilen und vor allem Prioritäten setzen. Dabei hat sich eine Unterscheidung von Wichtigkeit und Dringlichkeit von Aufgaben bewährt. Teilen Sie Ihre To Do’s in die Dinge auf, die dringend erledigt werden müssen und solche, die noch Zeit haben oder delegierbar sind.
In meinen Seminaren lernen die Teilnehmerinnen deshalb auch den Umgang mit ihrer Zeit bewusster zu gestalten. Wer die Gestaltung der eigenen Zeit stärker selbst in die Hände zu nimmt, arbeitet effizienter, bleibt gesund und ausgeglichen und  hat mehr Zeit fürs Leben und sich selbst.

Auch Firmen profitieren.

MitarbeiterInnen, die souverän mit Ihre Zeit umgehen, sind weit weniger von Überforderung und Burnout betroffen. Sie sind leistungsfähiger und konzentrierter. Nur wer den Kopf frei hat und nicht der eigenen Zeit hinterherrennt, hat den Kopf frei Leistung zu bringen, neues zu gestalten und Kunden zu begeistern.

Silke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
“Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

 

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressprävention, Achtsamkeit, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life Balance

 

Methoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  Zur Seminarbeschreibung>>>> Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

 

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

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