Frauen in Balance

Archiv für Juli, 2017

Frauen in Balance – mehr Ausgeglichenheit und Zeit für mich

Hier findest Du die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind.
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Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
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20. und 21.9.2017 Berlin
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10. und 11.10.2017 Berlin
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Herzliche Grüße

Silke Mekat

Was würdest Du tun, wenn Geld keine Rolle spielte?

Liebe Leserin,

ich habe diese Geschichte noch einmal ausgegraben, da ich sie für eine schöne Übung halte, sich mit den eigenen Wünschen und Zielen auseinander zu setzen.

Aus “Solange du da bist” von Marc Levy:

“Sie beschloss, ihm eine Geschichte zu erzählen, ein Spiel, so sagte sie, um ihn zu zerstreuen. Er sollte sich vorstellen, dass er bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen hätte:

Jeden Morgen würde ihm bei der Bank ein Konto mit 86.400 Dollar zur Verfügung stehen. Doch wie jedes Spiel hatte auch dieses seine Regeln.

Die erste Regel ist, dass du alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wieder weggenommen wird, du kannst nicht schummeln, du kannst das das Geld nicht auf eine anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet die Bank für dich ein neues Konto mit neuen 86.400 Dollar für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden; zu jedwedem Zeitpunkt kann sie dir sagen, dass es vorbei ist, dass sie das Konto schließt und du kein neues mehr bekommen wirst.

Was würdest du tun?

Er verstand nicht so recht.

Dabei ist es ganz einfach, es ist ein Spiel. Jeden Morgen beim Aufwachen bekommst du 86.400 Dollar, mit der einzigen Auflage, dass du sie im Laufe des Tages ausgeben und das übrige Geld, wenn du zu Bett gehst, wieder zurückgeben musst. Aber dieses Geschenk des Himmels oder dieses Spiel kann jeden Moment zu Ende sein, verstehst Du? Die Frage ist jetzt: Was würdest du mit so einem Geschenk tun?

Er antwortete, ohne nachzudenken, dass er jeden Dollar dafür verwenden würde, sich selbst und den Menschen, die er liebte, eine Freude zu machen. Mit jede Cent, den er von der magischen Bank erhielte, würde er sein Leben und das der Menschen in seiner Umgebung verschönern. “Auch das von Leuten, die ich nicht kenne, ganz gewiss, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich es schaffe würde, allein für mich und meine Freunde 86.400 Dollar pro Tag auszugeben. Aber worauf willst du hinaus?”

“Wir alle haben so eine magische Bank”, erwiderte Lauren, “es ist die Zeit! Das Füllhorn der Sekunden, die verstreichen! Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt der Zauber von neuem, aber die Bank kann unser Konto zu jeder Zeit ohne Vorwarnung auflösen: Das Leben kann jeden Moment zu Ende sein. Was machen wie also aus unseren 86.400 täglichen Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge Dollars?”

Was würdest Du tun, wenn Miete, Rechnungen und Co jeden Monat bezahlt sind und du die Freiheit hättest, zu tun was dir wichtig ist?

Dinge aufschieben – wie man sich selber motiviert

Liebe Leserin,

an manchen Tagen hat man sich ganz viel vorgenommen, die to do Liste ist lang. Vieles soll erledigt werden. Wir gehen motiviert ans Werk.

Doch dann genau dann sind da tausend Dinge, die ja sooo viel wichtiger sind. Den Schreibtisch aufräumen, statt die längst fällige Steuererklärung zu machen. Ach und die Blumen müssen auch noch gegossen werden. Ist nicht die Waschmaschine längst fertig? Es fallen uns plötzlich ganz viele Dinge ein, die wir tun müssen und schwupps, ist der Tag vorbei und wir fragen uns, wohin die Zeit nur wieder ist.

Natürlich haben wir die Steuererklärung wieder nicht gemacht. Dafür ist ja morgen auch noch Zeit…. oder?

Aufschieben belastet

Für manche Aufgaben kann ich mich manchmal einfach nicht motivieren. Jetzt zum Beispiel schreibe ich diesen Blog, dabei müsste ich ein Seminar vorbereiten, ein anderes nachbereiten und so weiter. Manches davonschiebe ich immer wieder vor mir her und bin am Ende des Tages frustriert. Dieses vor mir herschieben, die Dinge nicht angehen, die getan werden müssen, belastet auf Dauer.

Eine nette Idee fand ich dazu und möchte sie hier heute vortsellen.

So tun als ob! Ausnahmsweise!

An einem Tag in der Woche nimmt man sich vor, dass die anstehenden Aufagben eigentlich reine Routine sind und leicht von der Hand gehen. Geradezu ein Kinderspiel.

Wie ein Schauspieler in die Rolle schlüpfen

Wie würde sich jemand verhalten, dem meine heutigen Aufgaben ganz leicht fallen? Wie würde jemand handeln, der ganz selbstverständlich und mit Leichtigkeit ans Werk geht?

Konzentriere Dich auf diese Rolle, in die du gleich schlüpfen wirst.

Alles fällt leicht, Du bist entspannt und stark genug viel zu schaffen.

Gehe jetzt an die Sachen.

Ich stelle mir vor wichtigen Terminen oder bevor ich ein Seminar halte vor, wie ich mich am Ende des Tages fühlen werde. Wie erfolgreich ich war und wie ich meinen Erfolg geniesse.

Dieses sich mental darauf ausrichten, etwas positiv abzuschliessen, stärt und beruhigt.

Versuche es doch gleich auch mal.

Viel Erfolg dabei!

Was braucht man zum Glücklichsein?

Glücklich sein – geht das so einfach?

Manchem reicht hierfür definitiv ein Blatt Papier, der Beweis wäre dieser:
http://www.youtube.com/watch?v=HC1r-z4tzE4

Ein ähnliches Video zeigte mir letztens eine Freundin. HIer schüttete sich ein Baby über einen Rucksack mit einer Ente darauf aus. Das einzige was der Erwachsene machte, war den Ruckack zu drehen – Glück kann so einfach sein.

Kinder sind toll, sie können sich mit grosser Freude an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Doch mir erscheint es manchmal so, dass je älter wir werden oder besser je „erwachsener“ wir werden der Anspruch an das Glücklich sein wächst. Uns reicht es dann eben nicht mehr, wenn der Papa einem vor der Nase ein Stück Papier zerreißt.

Aber was muss es dann sein, damit ich Momente des Glücks verspüre?

Im Trubel des Alltags, den Verpflichtungen, Terminen und Erledigungen geht häufig  der Blick für den kleinen Glücksmoment verloren. Und so ertappe ich mich immer wieder mal dabei, dass ich etwas als selbstverständlich hinnehme, was nicht selbstverständlich ist.

Warum nervte es mich, wenn meine Tochter morgens auf dem Weg zum Kindergarten begeistert Löwenzahnblätter anschaute oder Steine sammelte? Ich sah leider nur die Zeit, die so verloren ging, statt mich mit ihr an den kleinen Dingen zu erfreuen.

Doch immer wieder gelingt es mir die kleinen Momente im Alltag auch zu geniessen.

Ein Rasensprenger im Garten und zwei vor Freude kreischende Kinder, die darunter spielen. Das von meiner wunderschönen Terrasse aus zu beobachten und mich daran zu freuen, mit ihnen zu freuen, statt wieder einmal nur daran zu denken, ob sie nicht einen Schnupfen bekommen werden oder dass die Sachen hinterher total nass sind und eigentlich gleich mit den Kindern in die Badewanne könnten.

Wenn ich das schaffe, dann fühle ich mich glücklich, weil ich all das

mit allen Sinnen wahrnehmen kann.

Was macht Duch glücklich?

Von entspanntem Sommer mal wieder keine Spur?

Liebe Leserin,

diese Woche war bei mir ziemlich trubelig (wann eigentlich nicht?). Das Telefon stand nicht still, Anfragen für Trainings und Coachings kamen rein (worüber ich mich natürlich sehr freue!), Angebote müssen geschrieben werden, neue Trainings für den Herbst wollen ausgearbeitet werden und so weiter. Viel zu tun, satt Sommerloch! Toll!

Doch ab und zu kurz durch zu schnaufen ist notwendig, will ich mich nicht völlig verzetteln. Um dann am Ende des Tages mit schlechtem Gewissen und dem Gefühl viel zu wenig geschafft zu haben, den Schreibtisch zu verlassen.

Kleine Ruheinseln lassen sich ganz leicht in den Alltag integrieren.

Bei mir ist es z.B. der Sonnengruss aus dem Yoga, während die Kaffeemschine den ersten Kaffee frisch brüht. Danach fühle ich mich beweglicher und belastbarer.

Das kann aber genausogut die Fahrt mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zu Kindergarten und Schule sein. Dabei lässt sich die Stadt aus einer anderen Perspektive als vom Bus oder Auto aus betrachten, der Kopf wird frei und frische Luft beflügelt ja auch. In der Mittagspause statt in die Kantine mit der netten Kollegin ein Eis essen zu gehen, ein Aperol Spritz (ich mag keinen Hugo) am Abend auf Balkon/ Terrasse bei netten Gesprächen geniessen, sich mit Freunden im Biergarten treffen, sich zum Grillen oder für einen Ausflug verabreden….

Es sind die Kleinigkeiten, die den Sommer auszeichnen und Abwechslung in den Alltag bringen.

Nur müssen wir uns auch die Zeit dafür nehmen! Sonst sind die schönen Tage wieder einmal viel zu schnell vorbei.

Viel Spass bei Deiner kleinen Auszeit!

www.Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info

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