Frauen in Balance

Archiv für Mai, 2017

28. und 29.6.2017: Seminar exklusiv für Frauen Sommer Campus mit exklusivem Rahmenprogramm

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Das erwartet Dich im Seminar

  • Stressauslöser und Stressverstärker erkennen, dem eigenen Stress auf die Spur kommen
  • Was raubt Dir Kraft, was spendet Kraft?
  • Wo bleibt Deine Zeit?
  • Grundlagen des Selbst- und Zeitmanagements
  • Was bedeutet das für Deinen Umgang mit dir und deiner Zeit?
  • Frauen von heute, brennen ohne auszubrennen
  • Was sind Deine Ziele?
  • Raus aus der Dringlichkeitsfalle: Grenzen setzen. Prioritäten definieren. Dem Tagesgeschäft die Stirn bieten.
  • Resilienz – Wie stärke ich meine Widerstandskraft?
  • Nein sagen
  • Die Kunst der kleinen Pause – Mit Auszeiten, Bewegung und Entspannungstechniken den eigenen „Akku“ wieder aufladen.
  • Achtsamkeit – Die eigenen Ressourcen entdecken, Kraftquellen im Alltag finden und nutzen.
  • Neue Perspektiven, Lösungsstrategien und Visionen entwickeln

Das exklusive Rahmenprogramm

Eröffnungsabend mit Live-Musik der Band „De Swingers“
Lerne in lockerer ungezwungener Atmosphäre die anderen Teilnehmer des Sommer-Campus kennen und erweiter Dein persönliches Netzwerk.

Bierverkostung am 27.6.2017

„Abendimpuls mit Marianne Rinker „Resilienz —so stärken Sie Ihre persönliche Widerstandskraft“ am 28.6.2017
Wer resilientist, ist —wenn man es direkt aus dem Englischen übersetzt —elastisch, federnd und unverwüstlich. Wie ein junger Baum, der zwar fest verwurzelt ist, aber bei Sturm oder Hagel nachgeben kann, um sich bei Sonnenschein wieder voll aufzurichten. Wissenschaftler sagen, dass Resilienz teilweise angeboren und teilweise in der Kindheit geprägt wird. Die gute Nachricht: man kann Resilienz aber auch lernen und weiter aufbauen. Unsere Emotionen sind dabei die Ampeln unserer seelischen Verfassung. Lernen Sie mit einfachen Übungen mehr für sich zu tun. Dieser Impuls zeigt Ihnen, wie Sie mehr Energie und Stärke aus herausfordernden Momenten ziehen.“

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Veranstaltungsorte mit besonderer Atmosphäre

Hotel Kloster Haydau

Schon auf den ersten Blick spürt man, dass das Hotel Kloster Haydau einzigartig ist: Das Hotel kombiniert modernen Luxus mit dem mittelalterlichen Charme des angrenzenden Klosters. Die modernen Zimmer mit Holzböden und vom Boden bis zur Decke reichenden Fenstern verfügen über kostenloses WLAN. Einige Zimmer haben Balkon. Fernab des hektischen Alltags findet man hier ideale Voraussetzungen, um zu arbeiten und sich zu erholen. Das Hotel verfügt über ein geräumiges Restaurant mit regionalen Speisen und Schauküche.
Ein besonderes Highlight ist die stilvolle Bar, die in die ursprüngliche Klostermauer integriert ist. Bei schönem Wetter lädt die Barterrasse mit Blick in den Klostergarten zum Verweilen ein.

Hotel Kloster Haydau
In der Haydau 2
34326 Morschen

Tel. 05664 93910-0
www.hotel-kloster-haydau.de

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Zeit sinnvoll nutzen

Liebe Leserin,

an manchen Tagen hätten wir gern mehr Zeit. Da scheinen die 24 Stunden des Tages einfach nicht auszureichen, alles zu schaffen. Wir hetzten von Termin zu Termin. Von to do zu to und scheinen doch der Zeit hinterher zu rennen.

Sicherlich kennst Du auch diese typischen Fallen:

  • zu viel auf einmal tun wollen
  • planlos drauflosarbeiten
  • überflüssige und zu lange Besprechungen absitzen
  • unangenehme Aufgaben aufschieben
  • nicht „Nein“ sagen können
  • sich mit Perfektionismus aufhalten
  • durch mangelnde Selbstdisziplin ins Stolpern kommen

Eine strukturierte Zeitplanung kann hier viel bewirken, höre ich dann immer wieder.

Die eigene Arbeit, die Termine und Verpflichtungen systematisieren – klingt für mich, die ich ungern Listen schreibe, furchtbar öde und nach noch mehr Arbeit. Es ist aber sinnvoll, um Prioritäten setzen zu können, sich nicht zu verzetteln und die innere Balance zu bewahren.

Sonst habe ich wieder einen Vormittag mit lauter Dingen verbracht, die zwar erledigt werden müssen, die aber meine to dos im Job nicht voran gebracht haben. Das muss sich ändern. Ein Tipp, um weniger Zeit zu vertrödeln mit ungeplanten Dingen ist, den kommenden Tag am bereits am Ende des Vortages zu planen. Gedanklich den nächsten Tag durchzugehen und zu überlegen, was ansteht. In eine Kalender mit einseitiger Tagesübersicht einzutragen, was anliegt, also Termine, to dos, Telefonate, Ziele und Ideen. Über Nacht kann sich so das Unterbewusstsein schon mal ein paar Gedanken dazu machen, und Sie gehen gut vorbereitet in den neuen Tag.

Doch nicht nur den neuen Tag bereits im Vorfeld zu strukturieren, gibt mehr Transparenz und Struktur, auch die folgenden Tipps können allen helfen, die ihr Leben – ob privat oder beruflich – besser managen wollen.

Räum auf

Nein, nicht das Kinderzimmer oder den Keller, auch wenn Unordnung dort, nerven kann und Kräfte zehrt. Es geht um Deinen Arbeitsplatz. Den Schreibtisch am Ende des Tages aufzuräumen, hat besser geklappt, als ich noch festangestellt in einem Verlag arbeitete. Doch auch heute bemühe ich mich, abends Ordnung zu schaffen und nicht am nächsten Morgen zurück ins Chaos zu kehren. Es soll ja Menschen geben, die das „kreative Chaos“ brauchen, die meisten –und zu denen zähle ich auch – verlieren dabei aber den Überblick und einiges andere mehr. Doch nicht nur der Schreibtisch ist anschließend aufgeräumt, beim Ordnen von Post, Papieren und Notizen kommt auch Ordnung in Deinen Kopf. So hast Du hinterher schnell alle Informationen parat, die du für deine Planung brauchst. Gleiches gilt übrigens für die Ecke, in der Du alle Prospekte, Zettel aus dem Kindergarten, der Schule, Einkaufslisten etc. sammelst. Auch hier gilt es aufzuräumen.

Plane Pausen ein

Wie oben schon erwähnt, könnten manche Tage mehr Stunden haben, als mir zur Verfügung stehen und ich sinke am Ende erschöpft auf die Couch. Doch der Tagesplan und das Pensum, das man sich auferlegt, sollten realistisch sein. Packen wir zu viel in einen Tag, können wir das Pensum nicht schaffen, und werden nie mit uns zufrieden sein. Zeitliche Puffer zwischendurch für Unvorhergesehenes oder Pausen zur Entspannung sind also unbedingt notwendig, um am Ende des Tages weder frustriert, noch erschöpft zu sein.

Setze Prioritäten

Stelle Dir immer wieder von neuem die Fragen nach den Prioritäten: Worauf kommt es heute an? Was bringt mich meinen Zielen näher? Was würde passieren, wenn ich diese Aufgabe oder diesen Anruf heute nicht erledige? Alles was sofort erledigt werden muss, sollte man auch gleich tun. Dinge aber, die nicht dringend und nicht wichtig sind, dürfen gerne auch auf die lange Bank geschoben werden. Manches erledigt sich dann vielleicht auch mit der Zeit von selber.

Bilde Zeitblöcke

Die Kinder sind in der Schule oder im Kindergarten? Wunderbar, denn zwischen neun und zwölf Uhr sind die meisten Menschen am kreativsten. Deshalb solltest Du am besten anspruchsvolle und wichtige Arbeiten, to dos, Telefonate, Termine etc. auf den Vormittag legen. Routinearbeiten, unproblematische Anrufe und E-Mails dagegen, lassen sich auch in das Mittagstief (zwischen 13 und 15 Uhr) schieben. Und am Nachmittag kann es dann zum Beispiel mit weniger dringenden und wichtigen Aufgabe weitergehen.

Plane Belohnungen ein

Du hast ein unangenehmes Telefonat geführt? Eine schwierige Aufgabe erledigt? Dann gönn Dir etwas Gutes, zum Beispiel eine Tee Pause oder eine Entspannungsübung.

„Was ist wichtig für mich?“

Kinder, Partner, Kollegen oder Chefs, die meisten Menschen, die etwas von uns wollen, hätten dies am liebsten sofort. Auch wenn es vielleicht gar nicht so dringend ist. Ständig durchkreuzt irgendetwas oder irgendwer unsere so schön gemachte Planung. Dagegen lässt sich etwas tun, sei also ruhig einmal egoistisch und frage Dich ab und an „Was ist wichtig für mich?“. Niemand kann alles auf einmal erledigen und es allen recht machen.

Beende den Tag positiv

Plane am Ende des Arbeitstages Raum für Aufgaben ein, die Du gerne tust, so startest Du nicht gehetzt in deine privaten Termine und to dos, sondern kommst dort entspannt und gut gelaunt an.

Gleiches gilt für den privaten Alltag, auch hier solltest Du den Tag positiv zu Ende gehen lassen und es dir z.B. mit einem Buch gemütlich machen, dich mit dem Partner unterhalten, schöne Dinge Revue passieren lassen und den neuen Tag gedanklich schon einmal strukturieren.

Dann versinken die Tage nicht mehr im Chaos und wir fragen uns nicht mehr, wo ist nur die Zeit geblieben.

Herzliche Grüße

Büffeln lohnt sich

Gut drei Viertel der Deutschen zwischen 20 und 40 Jahren sagen, dass Weiterbildung sie in ihrer beruflichen Laufbahn entscheidend voranbringt. Qualifizierungsmaßnahmen wirken sich aber auch positiv auf die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein aus, schreibt die Personalwirtschaft

In diesem Sinne: Treffen wir uns?
Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind, und bei denen Sie erfahren können wie sich der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben meistern lässt.

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

10. und 11.7.2017 München
20. und 21.9.2017 Berlin

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance


Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

24. und 25.4.2017 Hamburg
28. und 29.6.2017 Nähe Kassel
2. und 3.8.2017 Starnberg

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Immer am Limit oder lieber erfolgreich ohne auszubrennen?

4. und 5.7.2017 Augsburg
23. und 24.10.2017 Augsburg

Informationen & Buchung >>>> Immer am Limit

Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauen in Balance, Haufe Aakdemie, Silke Mekat, Training, Coaching

Übergänge von Job und Familienleben gestalten

Liebe Leserin,

für die Teilnehmerinnen meines Seminars „Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“  

kommt immer wieder die Frage auf, wie sich der Übergang vom Job zur Familie gestalten lässt.

Viel zu schnell kommt häufig das Arbeitsende und wir hetzten vom Job zu den Kindern. Dabei ist der Kopf noch im Büro und bei den wieder einmal nicht geschafften to dos, den vielen ungelesenen Emails und so weiter.

Hier ein kleiner Tipp:

Gestalte den Übergang vom Job zum Familienleben bewusst. Nimm Dir dafür die letzte viertel Stunde im Job und schliesse den Tag bewsusst ab. Am besten machst Du dir dazu einen Tee oder Kaffee. Was von den to dos hast Du erledigt und was muss auf morgen verschoben werden? Diesen Zettel legst Du am besten auf die Tastatur, so weisst Du am nächsten Tag gleich was zu tun ist und kannst die Gedanken an die Arbeit im Büro lassen.

 

Und für zu Hause? Was bietet sich hier an, um anzukommen im Familienalltag?

Schaffe Dir ganz bewusst Rituale, um in der „anderen Welt“ anzukommen:

  1. hören Deine Lieblingsmusik auf dem Weg nach Hause
  2. raus aus den Arbeitsklamotten, so machst Du den Wechsel ganz bewusst
  3. Nimm ein heißes Bad oder Dusche
  4. nimm Dir ein paar Minuten Zeit für dich selbst
  5. denke an die schönen Dinge, die Du heute/diese Woche erlebt hast. Was waren Deine drei Highlights heute?
  6. erzähle Deiner Familie von Deinem Tag, frage auch nach deren Erlebnissen und was an ihrem Tag gut war. Also nicht wie war es in der Schule, wie war es im Büro? Sondern z.B. was hat dir heute am meisten Spass gemacht?

Ein paar Minuten zum Verschnaufen, zum Ankommen und sich sammeln. So startest Du mit einer positiven Grundstimmung in den Feierabend oder den Nachmittag mit den Kindern.

 

Viel Spaß und Grüße

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