Frauen in Balance

Archiv für November, 2016

Den Alltag entschleunigen – Schritt 4: Ausruhen ist eine Kunst

Liebe Leserin,
es ist nicht mehr zu leugnen: Weihnachten stehen vor der Tür und damit höchstwahrscheinlich auch für manche unter uns einiges an Feiertags-Stress!
Stress entsteht häufig durch Zeitdruck. Ein Termin jagt den nächsten; „Hauptsache schnell“ heißt häufig die Devise. Schnell arbeiten, schnell essen und schnell noch einkaufen gehen. Doch in unserem Temporausch bleibt das Lebensgefühl leider oft auf der Strecke.

Eine Strategie zur Stress-Bekämpfung: Nimm Dir mehr Zeit für dich, z.B. um nachzudenken, um Freunde zu treffen, um ein Essen zu genießen oder einfach nur, um zu träumen. Probiere es einmal mit dem gar nichts tun. Bereits zwei bis drei Minuten „faul sein“ reichen. Allerdings ist Ausruhen eine Kunst. Für kleine Ruhepausen genügt es zwar, einen Kaffee zu trinken, Zeitung zu lesen oder mit einem netten Menschen zu telefonieren – doch „professionelles Nichtstun“ geht noch einen Schritt weiter: Wo Du die folgende Faulheits-Technik üben, ist egal.  Das kann z.B. zu Hause auf dem Sessel, auf einer Parkbank oder in der Badewanne sein. Einzige Regel: Gar nichts tun! Jede noch so kleine Aktivität vollkommen einstellen!

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Und so geht’s:

  • Schalte das Telefon und Handy aus
  • Konzentriere Dich ganz und gar auf das Hier und Jetzt
  • Sprich nicht
  • Lese nicht
  • Schalte weder Fernseher noch Radio ein
  • Grübele nicht
  • Entspanne Deinen Körper und deine Gedanken

Du wirst sehen, dass das anfangs gar nicht so leicht fällt. Schaffst Du drei Minuten nichts zu tun? Wenn ja, dann hast Du eine gute Begabung die Dinge entspannt zu sehen.

Viel Spass beim Ausprobieren!

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Gedanken zum Wochenende: Winterzeit

Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht.

(Ho Chi Minh)

Leise raschelt unter den Füssen das Laub, morgens liegt schon etwas Rauhreif über den Planzen, die ersten Schneeflocken schmelzen zart auf der Haut und warmer, dampfender Kakao berührt die Sinne. Wir machen es uns zu Hause gemütlich mit kuscheligen Wolldecken, warme Socken und vielleicht einem knisternden Feuer im Kamin.
Mit der Familie und Freunden zusammen sein. Plätzchen backen und Glühwein trinken – machen uns jetzt besonderen Spaß.

Glühwein-Rezept

1 Liter Rotwein, 100 ml Rum
200 ml Orangensaft, 200 ml Johannisbeersaft
Mark einer Vanilleschote
1-2 unbehandelte Orangen in Scheiben
1-2 Sternanis sowie 1 Zimtstange
80g brauner Zucker
Rotwein, Rum & Säfte mit den Früchten und Gewürzen erhitzen(nicht kochen), Zucker und das mark der Vanilleschote nach 15 Minuten unterrühren, kurz ziehen lassen – fertig! Quelle Rossmann.de

Dieses Wochenende beginnt auch wieder die Adventszeit in den Gartencentern und Blum,enläden. Pflanzen in Ries in Neuried bei München (http://www.pflanzen-ries.de/) macht das jedes Jahr besonders schön. Es gibt Clowns und Kasperle für die Kinder. Für die Grossen Glühwein bei wunderschönen Adventskränzen und Dekoideen.
Ich wünsche Ihnen ein schönes November Wochenende mit viel Zeit zum Basteln, Vorlesen und Spielen.
Herzliche Grüße

Den Alltag entschleunigen – Schritt 3: Verabschieben, verteilen und verbessern

Liebe Leserin,
wünschst Du dir auch mehr Zeit, mehr Ruhe, mehr Freude und von allem bitte eine doppelte Portion?

Verabschieden und verteilen – Setzen Sie Prioritäten

Dies ist die wichtigste Regel um Zeitsouveränität zu erlangen. Dabei hat sich die Unterscheidung von Wichtigkeit und Dringlichkeit von Aufgaben bewährt.

Unterscheide wichtige und dringende Aufgaben

A- Dinge, die heute erledigt werden müssen

B- Dinge, die wichtig sind, aber nicht heute erledigt werden müssen

C- Dinge, die Zeit haben oder delegierbar sind

Sortiere Deine Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit und vergib danach die Priorität der Aufgabe. Dringende Aufgaben haben einen festen, in der Regel sehr nahen Termin, an dem sie abgeschlossen werden müssen. Dringende Aufgaben sind z.B. Präsentationen, Vorbereitungen für Kundentermine, Deadlines, usw.  

Wichtige Aufgaben sind von ihren Auswirkungen und Folgen her gewichtig.

Die Wichtigkeit einer Aufgabe ergibt sich aus ihrer Bedeutung für Deine Ziele. Konzentriere Dich zunächst auf die Erreichung eines Zieles und auf die hierfür nötigen Zwischenschritte. Beispiel: pünktlich das Büro verlassen. Dafür sind folgende Aufgaben /Zwischenziele zu erledigen. Wenn diese abgearbeitet sind, dann kannst Du gehen. Versuche Dich dabei nicht ablenken zu lassen. Eingehende Emails sind meistens nicht so dringend und wichtig, dass Du diese noch sofort beantworten müssen.

Verteilen: Was Du nicht unbedingt selber machen musst, kann vielleicht auch jemand anderes übernehmen.  Das geht nicht nur im Job, sondern auch in der Familie. Im Job fällt es der Kollegin vielleicht leicht Texte zu erstellen, Dir liegt das dagegen gar nicht. Vielleicht kannst Du dich austauschen und im Gegenzug Aufgaben von ihr übernehmen. Und zu Hause kann das bedeuten, dass Dein Partner morgens die Pausenbrote schmiert, während du den Kindern beim Anziehen hilfst. Eine Hand wäscht die andere, sagt ein Sprichwort. Du wirst stauen, wie viele solcher Tauschgeschäfte im Alltag möglich sind und diesen erleichtern können, wenn man nur einmal darüber spricht.

Verbessern, wenn die beiden anderen Wege nicht funktionieren. Es fällt Dir vielleicht schwer den Berg Bügelwäsche abzuarbeiten? Dann verbinde diese Tätigkeit mit einem Telefonat mit der besten Freundin oder einem interessanten Fernsehbericht. Für Sport hast Du keine Zeit? Dann nutze die Werbepausen deiner Lieblingsfernsehserie für ein paar Übungen. In den 5 bis 6 Minuten, lassen sich wunderbar Bauchmuskeln trainieren, während Du darauf wastest, dass es weitergeht.

Viel Spass beim Umsetzen!

P.S. und wenn Du mehr erfahren möchtest: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen.

Die nächsten offenen Termine an der Haufe Akademie sind:

  • 28.-29.11.16 in Köln
  • 14.-15.12.16 in Stuttgart
  • 20.-21.03.17 in Hamburg

Erkältung vorbeugen: 15 Tipps für die ganze Familie

Erkältung vorbeugen, Tipps, Familie , Kind und Karriere, Beruf und Familie, Mutter, Beruf, KindLiebe Leserin,
wohin man schaut schnieft und niest es.
Wie kann man sich und seine Lieben in dieser Zeit schützen?
Familie.de hat dazu 15 Tipps für die ganze Familie zusammengefasst. Die ich gerne hier teilen möchte. Vieles ist bekannt, doch manches gerät im Alltagstrubel auch gerne in Vergessenheit.
Und wie schützst Du dich?
Mich würdenDeine ganz persönlichen Tipps für Wohlbefinden und Gesundheit interessieren.

Herzliche Grüße

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