Frauen in Balance

Archiv für Juni, 2016

Zeit für eine Zwischenbilanz

Liebe Leserinnen,

das erste Halbjahr 2016 ist auch schon wieder fast vorbei. Der Juni geht zu Ende und schon steht der Juli vor der Tür. Kann es denn sein, dass die Hälfte von 2016 schon wieder vorbei ist? Ging es nicht unfassbar schnell diesmal.Wie jedes Jahr eigentlich, oder?

Was ist eigentlich aus meinen guten Vorsätzen geworden, die ich mir gesetzt hatte zum Jahreswechsel? Habe ich die umgesetzt? Sind die Weichen noch richtig gestellt? Gibt es notwendige Korrekturen? Ist der Zeitplan noch realistisch?

Jetzt ist die richtige Zeit, einmal über das eigene Leben, meine Ziele und die guten Vorsätze vom Jahreswechsel nachzudenken.

Mein Wunsch für 2016 war weniger Hetze, dafür mehr Muße. Die letzten Wochen bin ich diesem Wunsch etwas näher gekommen oder liegt es noch daran, dass der letzte Urlaub nicht all zu lange her ist….

Doch es bleibt auch für die kommenden Wochen eines meiner Ziele. Immerhin gehe ich entspannter mit den täglichen Anforderungen um und denke, dass auch das schon ein Schritt in die richtige Richtung war.

Mehr Zeit mit Freunden verbringen, war auch ein Wunsch, den ich bis jetzt gut umgesetzt habe.

Wenn ich also so zurückblicke auf meine Vorsätze für 2016, habe ich doch eine ganze Menge davon umgesetzt. Manches ist noch auf dem Weg und am werden, aber die Zwischenbilanz fiel doch sehr positiv aus, ein gutes Gefühl.

Und wie sieht Deine Zwischenbilanz und deine Rückschau auf das erste Halbe Jahr 2016 aus?

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Basiselterngeld und ElterngeldPlus

Was bringt das ElterngeldPlus?

Die Bundesregierung will junge Eltern finanziell besser stellen, und ihnen einen flexibleren Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglichen. Die beiden wichtigen Bausteine in dieser Reform des bestehenden Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) sind das sogenannte „Elterngeld Plus“ und die Neuerung bei der Elternzeit. Beide Änderungen sind zum 1.1.2015 in Kraft getreten, betreffen aber erst Geburten nach dem 1.7.2015. Vor allem der kurzfristige, vorzeitige Rückkehranspruch von Arbeitnehmern in Kombination mit dem Wegfall der Zustimmungspflicht des Arbeitgebers wird erhebliche Auswirkungen auf die Personalplanung in Unternehmen haben. Welche Regelungen im Detail geplant sind, und wie Sie sich als Arbeitgeber vorbereiten sollten, lesen Sie auf dieser Seite.

Mit dem ElterngeldPlus, dem Partnerschaftsbonus und der Flexibilisierung der Elternzeit treten Neuregelungen in Kraft, von denen Unternehmen und ihre Beschäftigten profitieren.
Durch das ElterngeldPlus wird es für Mütter und Väter attraktiver, früher ins Berufsleben zurückzukehren. Das kann Unternehmen Vorteile bringen. Denn zum einen bleibt dadurch das Know-how der Beschäftigten besser erhalten. Zum anderen fallen jene Kosten niedriger aus, die damit verbunden sind, eine Auszeit zu überbrücken, die Beschäftigten wieder einzuarbeiten und zu qualifizieren oder neues Personal einzustellen. Die kürzeren Ausfallzeiten sind somit ein deutliches Plus für die Wirtschaft.

Mit den Neuregelungen, die für Geburten nach dem 1. Juli 2015 gelten, können Mütter und Väter Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit künftig einfacher miteinander kombinieren. Die Nachfrage nach Teilzeit wird somit steigen, insbesondere nach vollzeitnahen Teilzeitmodellen. Unternehmen, die sich darauf einstellen und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle anbieten, haben klare Vorteile im Wettbewerb um Fachkräfte.

Diese Blogreihe stellt Ihnen die zentralen Neuregelungen vor, zeigt, wie Arbeitgeber und Beschäftigte gemeinsam profitieren können und gibt Ihnen Tipps zur Umsetzung.

Das bisherige Elterngeld – heute Basiselterngeld
Berechtigte

• Eltern haben Anspruch auf Elterngeld die ihre Kinder nach der Geburt selbst betreuen und erziehen,
• nicht mehr als 30 Stunden in der Woche erwerbstätig sind,
• mit ihren Kindern in einem Haushalt leben,
• einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben,
• ein zu versteuerndes Einkommen: gemeinsam unter 500 000 €/allein unter 250.000 € und
• freizügigkeitsberechtigt sind bzw. ausländerrechtliche Bestimmungen erfüllten
(weitere Ausnahmen sind gesetzlich geregelt)

Das bisherige Elterngeld ist jetzt das sogenannte Basiselterngeld

Basiselterngeld, Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, Alltag, Haufe, Elternzeit, WiedereinstiegDenn, über 90 Prozent der jungen Erwachsenen finden, dass beide Elternteile sich um die Kinder kümmern sollten. *
* Quelle: BIBB 2013, Familienleitbilder.

Das bisherige Elterngeld …
• ist ein Einkommensersatz für maximal 14 Monate nach Geburt eines Kindes. Die Eltern können diese 14 Monate untereinander aufteilen.
• kann ein Elternteil mindestens für zwei und höchstens für zwölf Monate nutzen. Zwei Partnermonate erhält die Familie dazu, wenn auch der Partner das Kind betreut.
• … orientiert sich am monatlichen Erwerbseinkommen vor der Geburt und beträgt monatlich mindestens 300 und höchstens 1.800 Euro.
• Voraussetzung Minderung des Erwerbseinkommens
•  … ersetzt in der Regel das Voreinkommen zu 67 Prozent. Für Geringverdiener unter 1.000 Euro steigt die Ersatzrate bis auf 100 Prozent: je geringer das Einkommen, desto höher die Ersatzrate.
• Zwei Elterngeldvarianten: Elterngeld mit Erwerbstätigkeit im Bezug (Tz bis 30 WStd.) (bis 2.770 € Einkommenshöhe) und Elterngeld ohne Erwerbstätigkeit im Bezug mindestens 300 € und höchstens 1800 € ohne Einkommen: 300 € Mindestbetrag
•  … erlaubt Teilzeit bis zu 30 Wochenstunden und ersetzt die Differenz zum Einkommen vor der Geburt. Dabei wird allerdings bisher ein ganzer Elterngeldmonat verbraucht, ggfs. zuzüglich Geschwisterbonus, Mehrlingszuschlag

 

 

 

 

Längere Bezugsdauer bei Elterngeld Plus
Bisher konnten Eltern, auch wenn sie in Teilzeit arbeiteten, das Elterngeld lediglich für 14 Monate beantragen. Haben jedoch beide Elternteile die Arbeitszeit reduziert und parallel dazu Elterngeld bezogen, waren die 14 Monate bereits nach 7 aufgebraucht, da bisher die Elterngeldmonate beider Elternteile addiert wurden.
Eltern, die während der Elternzeit in Teilzeit arbeiten, erhalten das Elterngeld Plus künftig doppelt so lange wie bisher das Basiselterngeld, also bis zu 28 Monate. Ein bisheriger Elterngeldmonat wird zu zwei Elterngeld Plus-Monaten. Unterm Strich bekommen in Teilzeit arbeitende Eltern über den gestreckten Zeitraum dann genauso viel Elterngeld wie Eltern, die auf Berufstätigkeit verzichten.
Einführung eines Partnerschaftsbonus, auch für Alleinerziehende
Arbeiten beide Elternteile während der Elternzeit gleichzeitig in Teilzeit in einem Umfang von 25 bis 30 Wochenstunden, erhalten sie den sogenannten Partnerschaftsbonus zusätzlich oben drauf. In diesem Fall erhält jeder Elternteil weitere vier Monate Elterngeld Plus. Dieser Bonus wird auch alleinerziehenden Müttern und Vätern, die sich das gemeinsame Sorgerecht teilen, gewährt.

Bisher konnten Eltern, auch wenn sie in Teilzeit arbeiteten, das Elterngeld lediglich für 14 Monate beantragen. Haben jedoch beide Elternteile die Arbeitszeit reduziert und parallel dazu Elterngeld bezogen, waren die 14 Monate bereits nach 7 aufgebraucht, da bisher die Elterngeldmonate beider Elternteile addiert wurden.
Eltern, die während der Elternzeit in Teilzeit arbeiten, erhalten das Elterngeld Plus künftig doppelt so lange wie bisher das Basiselterngeld, also bis zu 28 Monate. Ein bisheriger Elterngeldmonat wird zu zwei Elterngeld Plus-Monaten. Unterm Strich bekommen in Teilzeit arbeitende Eltern über den gestreckten Zeitraum dann genauso viel Elterngeld wie Eltern, die auf Berufstätigkeit verzichten.
Einführung eines Partnerschaftsbonus, auch für Alleinerziehende
Arbeiten beide Elternteile während der Elternzeit gleichzeitig in Teilzeit in einem Umfang von 25 bis 30 Wochenstunden, erhalten sie den sogenannten Partnerschaftsbonus zusätzlich oben drauf. In diesem Fall erhält jeder Elternteil weitere vier Monate Elterngeld Plus. Dieser Bonus wird auch alleinerziehenden Müttern und Vätern, die sich das gemeinsame Sorgerecht teilen, gewährt.

 

Politische Zielsetzungen

Das neue Gesetz soll die Wünsche der Beschäftigten Kind und Beruf partnerschaftlichen zu vereinbaren unterstützen

Sicherung der Lebensgrundlage und Förderung der Erwerbsbeteiligung:
Elterngeld Plus: durch einen längeren Elterngeldbezug und ein damit insgesamt höheres Elterngeld, wird ein Wiedereinstieg innerhalb der ersten 14 Lebensmonate des Kindes in Teilzeit lohnender

Stärkung der Partnerschaftlichkeit:
Partnerschaftsbonus: Paare, die Kinderbetreuung und Beruf gemeinsam meistern, werden vier Monate zusätzlich gefördert.

Zeit für die Bedürfnisse in der Familie schaffen:
Flexibilisierung der Elternzeit: so können Mütter und Väter flexibler Auszeiten vom Job nehmen.

Lesen Sie weiter im folgenden Beiträgen:

Elternzeit und Wiedereinstieg – eine Herausforderung für Unternehmen?

Nach der Elternzeit zurück in den Job – so gelingt der berufliche Wiedereinstieg

ElterngeldPlus: Diese Expertentipps sollten Unternehmen kennen

Elternzeit und ElterngeldPlus – gut geplant ist klar gewonnen 

Vorgesetzten, Personalern und Arbeitegbern, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Elternzeit kompetent begleiten möchten, empfehle ich den Leitfaden: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online. Fachkräfte begleiten und binden

Je besser die Auszeit und der Wiedereinstieg geplant werden, desto schneller und unkomplizierter erfolgt die Rückkehr ins Unternehmen und wertvolles Firmen-Know-how bleibt erhalten. Der neue Leitfaden im Haufe Lexware Verlag Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online, zeigt wie Unternehmen MitarbeiterInnen auch während der Elternzeit begleiten, binden und beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen!

Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um den Kontakt zu ihren „Elternzeitlern“ aufrecht zu halten?

Können Beschäftigte während der Auszeit an Weiterbildungen teilnehmen oder weiterhin stundenweise im Unternehmen arbeiten?

Und wie kann der Wiedereinstieg erfolgreich gestaltet werden?

Der Leitfaden für Personalverantwortliche  gibt hierzu Antworten, liefert wichtiges Hintergrundwissen und zeigt anhand von Unternehmensbeispielen praxisnah, wie Elternzeit und Wiedereinstieg gut strukturiert in den betrieblichen Ablauf integriert werden können. So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

Ihre Vorteile:
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

ISBN 978-3-648-07095-6

Preis: 49,95 Euro

Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Wichtige Termine und Fristen rund um Schwangerschaft, Elternzeit und Wiedereinstieg in den Beruf

Liebe Leserin,

was muss man nicht alles beachten, sobald der Schangerschaftstest positiv war. Die wichtigsten Fristen und Regelungen habe ich hier zusammengefasst.

Nach Bekanntgabe der Schwangerschaft
• Vereinbare das Informations- und Planungsgespräch mit Deinem Vorgesetzten
• Plane gemeinsam mit Ihrem Vorgesetzten die Umverteilung von Aufgaben und die Übergabe

7 Wochen vor der Geburt
• Anmeldung der Elternzeit, wenn diese direkt nach der Geburt beginnen soll
Wichtig zu wissen: Die Anmeldefrist beträgt 13 Wochen, wenn die Elternzeit ab dem 3. Geburtstag des Kindes genommen werden soll
• Kläre auch bestehende Teilzeitwünsche

 Während der Elternzeit
• Schriftliche Rückkehrinformation an die Personalabteilung oder Anmeldung der Elternzeit sieben Wochen vor deren Beginn, wenn diese direkt nach dem Mutterschutz beginnen soll
• Eingang Antrag auf Teilzeit nach Elternzeit

Nach dem Wiedereinstieg
• Führe das Rückkehrgespräch
• Plane gegebenenfalls weitere Weiterbildungs- und unterstützende Mmaßnahmen zusammen mit Deinem Vorgesetzten

Fragen rund um die Elternzeit:

  • Welche Möglichkeiten gibt es, um den Kontakt zum Unternehmen zu halten?
  • Können Beschäftigte während der Auszeit an Weiterbildungen teilnehmen oder weiterhin stundenweise im Unternehmen arbeiten?
  • Und wie kann der Wiedereinstieg erfolgreich gestaltet werden?

Je besser die Auszeit und der Wiedereinstieg geplant werden, desto schneller und unkomplizierter erfolgt die Rückkehr ins Unternehmen und wertvolles Firmen-Know-how bleibt erhalten. Der neue Leitfaden im Haufe Lexware Verlag Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online, zeigt wie Unternehmen MitarbeiterInnen auch während der Elternzeit begleiten, binden und beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen!

Bewährt hat sich ein vier Stufen Konzept für Elternzeit und Wiedereinstieg
Stufe 1: Maßnahmen vor der Elternzeit
1 Die Bekanntgabe der Schwangerschaft – wir bleiben in Kontakt
2. Das Auszeitgespräch: Berufliche Pläne nach der Elternzeit besprechen.
3 Zeitpunkt, Ort und Umfang der geplanten Rückkehr.

Stufe 2: Maßnahmen während der Elternzeit
1. aus den Augen, doch im Sinn: Auf dem Laufenden bleiben währen der Elternzeit
2 Kontakthaltemöglichkeiten,
3 die Babypause richtig nutzen,
4 Weiterbildungen während der Elternzeit,
5 Familienfreundliche Arbeitswelt gestalten.
6 Teilzeit in der Elternzeit und danach – Rechte und Fristen
7 Vorbereitung des Wiedereinstiegs: Die Vorbereitung auf das zweite Mitarbeitergespräch (Gesprächszeitpunkte und Beteiligte, Gesprächsinhalte, Fristen)
8 Modelle für den Wiedereinstieg = Individuelle Umstände berücksichtigen

Stufe 3: Maßnahmen für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit
1 Herzlich Willkommen zurück – Maßnahmen, die den Wiedereinstieg erleichtern
Flexibilisierungen von Arbeitszeit und Arbeitsort
2 betriebliche Unterstützungen bei der Kinderbetreuung
3 Familien unterstützen durch Sachbezüge
4 rechtliches rund um den Wiedereinstieg
5 Das Rückkehrgespräch: Herzlich willkommen zurück

Stufe 4: Maßnahmen nach dem Wiedereinstieg zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

1 Die Doppelbelastung als Stressfaktor
2 Unternehmenskultur und Umgang mit dem Thema Vereinbarkeit,
3 Führung und Demografie: Mitarbeiter orientiertes Denken und Handeln

 Vorteile:

Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Gesprächen rund um die Babypause  mit dem Chef
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

ISBN 978-3-648-07095-6

Preis: 49,95 Euro

Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

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Bevor alles zu viel wird – Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Liebe Leserin,

In der Juni Ausgabe der Eltern Family berichtet eine Journalistin, dass sie wieder ausgestiegen ist aus dem Job und das, obwohl sie ihren Traumjob gefunden hatte.

Schade, denn ich denke soweit muss es nicht kommen.

Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte denken vielen nach der Elternzeit. Doch zwischen  Ansprüchen, Terminen und Anforderungen fühlen wir uns manchmal wie zerrieben. Manchmal fühlen wir uns schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und haben einfach keine Kraft mehr.

Die Aktenordner stapeln sich in unendliche Höhen, der Drucker spuckt Unmengen an zu erledigender Arbeit aus, ständig klingelt eine Outlook Erinnerung, eine neue Mail kommt rein und auch das Telefon klingelt praktisch pausenlos. Dann kommt der Chef und braucht ganz dringend etwas und dabei ist der Arbeitstag eigentlich fast zu Ende. Die Kinder müssen aus Kindergarten und Hort abgeholt werden. Dort wartet man nicht auf mich. Was passiert, wenn ich auch noch im Stau stehe?

Abends fallen wir nur noch todmüde auf die Couch und wollen nur noch unsere Ruhe. Freunde treffen oder auch nur anrufen, das ist zu anstrengend. Nachts schlafen wir sehr schlecht, wachen ständig auf und grübelen über den nächsten Tag. Was alles erledigt werden muss, wann ich wo sein muss, was im Büro ansteht, welche Termine die Kinder haben. An einigen Tagen möchte man am liebsten liegenbleiben, es erscheint alles so sinnlos. Und täglich grüßt das Murmeltier, mag man dann denken und wir fühlen uns wie in einem Hamsterrad gefangen.

Sich in Familie und Beruf auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren, Prioritäten zu setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten zu verabschieden, das klingt viel besser.

Sehen wir uns am 26. und 27.Juli. in Stuttgart oder am 8. und 9. August in Hamburg?

Dann gebe ich wieder das Seminar „Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“ und möchten Euch ganz herzlich dazu einladen.

Im Beruf beste Leistung liefern und zugleich eine gute Mutter sein. Der Beruf und das Wohlergehen Deiner Kinder sind Dir wichtig.

Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. 

Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Erfahre in diesem Seminar, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst und lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern.

Viele Grüße

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