Frauen in Balance

Archiv für April, 2016

Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress – das wünschen sich viele

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Liebe Leserin,
der Terminkalender ist voll, Stress, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an uns selbser –  das kann anstrengen.
Frauen müssen täglich vielen Herausforderungen gleichzeitig gerecht werden. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags, um die sich Frauen in der Mehrzahl auch noch kümmern. Kommen dann noch Belastungen im privaten Bereich dazu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress – das wünschen sich viele. 
Den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für einen beruflichen Alltag in Balance kennenlernen – das bietet ein neues Seminar an der Haufe Akademie.
Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Mütter Mutter

Inhalte

  • Persönliche Standortbestimmung
Was sind die Ursachen von Stress?
Körperliche, mentale und emotionelle Symptome von Stress.
  • Meine Energiebilanz
Was raubt mir Kraft, was spendet mir Kraft?
Wie kann ich meine Energie wieder aufladen?
  • Warum Balance so wichtig ist
Die eigenen Ressourcen entdecken, Kraftquellen im Alltag finden und nutzen.
Lernen Sie wirkungsvolle Techniken, um sich vor Überforderung und Selbstausbeutung zu schützen.
  • Motivation – Was lässt uns „brennen“?
Innere Antreiber und Verhaltensmuster.
Neue Perspektiven, Lösungsstrategien und Visionen entwickeln.
  • Brennen, ohne auszubrennen
Wer rennt, muss auch ruhen.
Mit Auszeiten, Bewegung und Entspannungstechniken den eigenen „Akku“ wieder aufladen.
Welche Rollen spiele ich?
  • Resilienz – Wie stärke ich meine Widerstandskraft?
Stressauslöser und Stressverstärker erkennen, z. B. Perfektionismus, Leistungsdruck, Helfersyndrom.
Wahrnehmung schärfen, Achtsamkeit steigern und Abstand nehmen.
Die innere Haltung stärken.
  • Was wirklich wichtig ist
Was sind meine Ziele – für mich, meinen Beruf, mein Unternehmen?
Definieren Sie Ihre Prioritäten.
Managen Sie berufliche und private Projekte professionell.
„Nein“ sagen können.
  • Zeitbalance, warum „24/7“ nicht funktionieren kann
Über den Umgang mit der Zeit – und sich selbst.
Loslassen und Delegieren.

Dein Nutzen

  • Du erkennst einerseits, was dich stresst, bremst, dir Zeit raubt und oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau dich antreibt für mehr Leistungsfähigkeit.
  • Du erarbeitest individuelle Veränderungsstrategien für mehr Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit, auch in heiklen Situationen.
  • Du entwickelst neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen du dir immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können.
  • Du setzst und stärkst eigene Wünsche und Ziele.

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis

Weibliche Fach- und Führungskräfte sowie alle Mitarbeiterinnen, die leistungsfähig bleiben wollen, ohne auszubrennen.

Termine & Orte

20.-21.04.16 | Köln        Mercure Hotel Köln Belfortstrasse
Hier buchen 
19.-20.10.16 | München     Sheraton Westpark Hotel
Hier buchen

1. Tag: 09:00 Uhr – ca. 18:00 Uhr
2. Tag: 09:00 Uhr – ca. 16:00 Uhr

Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen!

Herzliche Grüße
Silke Mekat

Werbeanzeigen

Wie geht Ihr mit Strafen um? Medienverbot statt Hausarrest?

Hallo!

Die Zeitschrift Familie & Co hat eine Umfrage gemacht, wie gehen Eltern heute mit Strafen um. Danach finden die meisten der befragten Eltern klassische Strafen wie Hausarrest nicht mehr zeitgemäß.
Die aktuelle Umfrage der Zeitschrift Familie & Co zeigt, dass ein Großteil der befragten Eltern lieber zu Medienverbot statt Hausarrest greift.
Gefragt wurde nach Erziehungsmaßnahmen und welche Strafen Eltern in der Erziehung ihrer Kinder heute für sinnvoll erachten.
Über 84 % der 530 befragten Eltern in Deutschland haben für ein Medienverbot ausgesprochen. Unter Medienverbot verstanden die meisten Fernseher, Computer oder Mobiltelefone.
Die Streichung eines geplanten Zoobesuchs, Eisessens oder Kinobesuchs hielten weitere 67 % der Eltern für sinnvoll. Älteren Kindern droht laut Studie zu 46% schon mal ein Party- oder Ausgehverbot. Das Streichen von Nachtisch oder Süßigkeiten war für 42 %, der Hausarrest für 38 % und der Taschengeldentzug für 35 % der Eltern eine sinnvolle Sanktion.
Die gewaltfreie Erziehung hat bei 94 % der befragten Eltern einen sehr hohen Stellenwert und wird für wichtig gehalten. Und auch wenn es anfangs anders klang: 37 % der Eltern halten nichts von Bestrafungen im Allgemeinen. Fast alle Eltern, nämlich 99 % legen Wert darauf, dass sie einhalten, was sie ihren Kindern versprochen haben.

Für unsere Tochter wäre das Streichen der Gute-Nacht-Geschichte die schlimmste Strafe.
Wie geht Ihr mit Sanktionen um?

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Warum viele Eltern nur ein Kind bekommen

Liebe Leserin,

für viele besteht eine Familie ausVater, Mutter und zwei Kindern. Ein Trend, den ich auch bei uns an der Schule sehe, immer mehr Eltern haben „nur“ einem Kind. Die Hintergründe zeigt jetzt eine neue Studie auf. Danach fühlen sich viele Eltern nach der Geburt ihres ersten Kindes unglücklicher als zuvor. Die Lust und auch die Kraft für weitere Kinder gehen verloren.

IMG_2508

Urbia.de zeigt in einem sehr interessanten Artikel: Elternsein macht viele erst mal unglücklich

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock fand heraus, dass nach der Geburt ihres ersten Kindes Eltern zunächst deutlich weniger glücklich sind als davor. Je unglücklicher die Eltern in dieser Zeit sind, desto seltener bekommen sie weitere Kinder.

„In den meisten Fällen steigt die Zufriedenheit in den Jahren um die Geburt im Vergleich zu fünf Jahre davor an und geht einige Jahre später fast wieder auf das Ausgangsniveau zurück“,sagt der Demograf Mikko Myrskylä. Und auch „Glücks- und Unglückseffekte bei Müttern sind größer als bei Vätern weil sie Schwangerschaft und Geburt natürlich ganz anders erleben als die Männer, und weil meist die Frauen eine höhere Verantwortung für die Kinder übernehmen“, so Prof. Myrskylä. „Da sind positive wie negative Effekte größer.“

Fazit der Studie: „eine Ehe, ein höheres Lebensalter der Mutter bei der ersten Geburt und eine sichere Jobsituation vielversprechende Voraussetzungen dafür sind, um als Eltern glücklicher zu sein – auch längerfristig.“

 

Wer Kind und Job in Einklang bringen möchte, ohne an einer Stelle auszubrennen, dem empfehle ich mein Seminar Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.  Wir erarbeiten gemeinsam, wie berufstätige Mütter den Kopf wieder frei bekommen können, neue Energien tanken und lernen Methoden für einen Alltag in Balance zu entwickeln. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Viele Grüße
Silke Mekat

Tipps für mehr Zeit mit der Familie – und sich selbst

Vereinbarkeit = Stark sein in Familie und Beruf

„Beruf und Familie, das schaffe ich. So war mein Wunsch nach der Elternzeit. Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal habe ich das Gefühl mich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn ich nachmittags gehen muss, weil der Hort pünktlich schließt. Manchmal fühle ich mich schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und habe einfach keine Kraft mehr“, so beschreibt eine Seminarteilnehmerin ihren Alltag.

Voller Terminkalender, Stress, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an sich selbst, das kann anstrengen. Frauen müssen täglich vielen Herausforderungen gleichzeitig gerecht werden. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags, um die sich Frauen in der Mehrzahl auch noch kümmern. Kommen dann noch Belastungen im privaten Bereich dazu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht, sagt die Trainerin der Haufe Akademie Silke Mekat. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress.
Helfen kann dann ein Seminar an der Haufe Akademie in dem die Teilnehmerinnen lernen, wie sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für einen Alltag in Balance entwickeln.
Genau das richtige Seminar für Dich?
Dann lies doch hier weiter: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie -Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

 

Tipps für mehr Zeit mit der Familie – und sich selbst

56 Prozent der berufstätigen Eltern finden laut einer Forsa Umfrage aus dem Jahr 2015, dass sie zu wenig Zeit für die Familie haben. Von Zeit für sich selber einmal ganz zu schweigen. Dabei halten genau diese Momente Eltern und Kinder zusammen. Die langen Abende im Winter und die ersten schönen Tage, wenn der Frühling beginnt, bieten viele Gelegenheiten bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

 

Mach einen Wochenplan

darin finden sich alle festen Termine wie Elternabend, Sport oder das Treffen mit Freunden. Aber daneben auch fest eingeplant, was die Familie in der Woche zusammen machen möchte. So kann die Routine gar nicht erst Einzug halten, wenn allen klar ist heute ist beispielsweise ein Spieleabend.

 

Spieleabend statt TV

An einem Abend pro Woche sollte Spiele Zeit sein. Brettspiele statt Fernseher oder iPad! Eine Revanche gibt es dann in der nächsten Woche und sicherlich will schon bald niemand mehr diese Abende missen.

 

Aktivitäten abgleichen

Dein Sohn hat dienstags Fußball? Vielleicht findest Du einen Yoga Kurs, der zeitgleich ist. So kommst Du gar nicht erst in Versuchung die Zeit für Erledigungen, Besorgungen etc. zu verwenden, sondern tun auch etwas für dich.

 

Fahrdienste abwechseln

diese Idee schließt gleich an die zuvor an. Tu Dich mit anderen Eltern zusammen. Wechsele Dich zum Beispiel mit dem Fahrdienst zum Sport der Kinder ab. Oder plane einen Nachmittag, an dem sich die Kinder in wöchentlichem Wechsel bei einer Familie treffen. So haben alle mehr Zeit.

 

Aufgaben aufteilen

Hier wird jeder zum Chef eines bestimmten Bereichs. So wischt die kleine Tochter nach dem Essen den Tisch ab, während Papa die Töpfe spült. Solche festen Abläufe, gehen schon bald in den Alltag über und leidige Diskussionen erübrigen sich.

 

Brunchen am Wochenende

bei so einem ausgedehnten Frühstück ist der perfekte Moment, um zu erzählen, was in der Woche passiert ist, was gut und was nicht so gut lief und die kommende Woche zu planen. Erzähle von Dir, dann öffnen sich auch die Kinder.

 

Druck rausnehmen

Vergiss nicht: niemand ist perfekt. Schraube deshalb Deine Erwartungen an dich selber und an andere ruhig etwas runter. Das schont die Nerven und vom Fußboden isst eh selten jemand.

 

Zeit für mich

Bei Stress weirst Du unausstehlich? Keine Sorge, das geht uns allen so. Versuche einen Abend pro Woche etwas Schönes zu unternehmen. Das entspannt ungemein.

 

 

Fazit: Gestalte Deinen Lebensentwurf von vornherein ganzheitlicher, damit es dich nicht aus der Kurve trägt.

Erweitere Deine Methoden zur Stressbewältigung und lass dich dazu anregen, eine gesunde Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erschaffen.

 

 

Schlagwörter-Wolke