Frauen in Balance

Archiv für Dezember, 2015

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.“ (
Josephine Baker, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin)

Liebe Leserin,

ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen ist der Jahreswechsel.
Deshalb möchte ich Dich motivieren, dir in dieser für die Zeit zwischen den Jahren Gedanken darüber zu machen.

Wie das geht?
Am besten trägst Du dafür einen festen Termin in deinem Kalender ein, machst es dir gemütlich und beginnst deine Gedanken spielen zu lassen….

  • Was wäre für Dich im neuen Jahr so richtig schön?
  • Was möchtest Du neu anfangen?
  • Was möchtest Du hinter dir lassen?
  • Welche Aufgaben möchtest Du gerne neu übernehmen?
  • Welche Menschen möchtest Du um dich haben?
  • Wie möchtdt Du wohnen?
  • Wo und wie möchtest Du arbeiten?
  • Wie viele Tage oder Stunden möchtest Du arbeiten?
  • Entspricht Dein Job deinen Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wie viel Zeit möchtedt Du mit deinen Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit Deinem Partner?
  • Willst Du etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • Welchen Hobbies gehst Du nach oder welche möchtest du gerne in dein Leben einbauen?
  • Wie und wie viel Zeit möchtest Du für dich selber einplanen?
  • Wie möchtest Du diese Zeit füllen?
  • Wie wirst Du diese zeit für dich auch einhalten?
  • Wie lässt sich Sport in Deinen Alltag einbauen?
  • Welchen möchtest Du machen?
  • Hast Du genug Zeit zum Entspannen oder hättest du gerne mehr?

Lerne Strategien, um den täglichen Spagat erfolgreich zu meistern in einem Seminar: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Hier geht es zu den Terminen & Orten

 

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Jahresendspurt – noch so viel zu tun, gut, wenn du jetzt nicht den Kopf verlierst

2 Minuten Work-Life-Balance

die letzten Tage im Job, bevor die Feiertage beginnen, sind richtig stressig. Denn meistens schliessen Kindergärten und Co ja auch. Also Urlaub und gleichzeitig ist noch so vieles zu erledigen, die letzten Geschenke müssen besorgt werden, Weihnachtskarten geschrieben werden, auf dem Schreibtisch türmt sich noch unerledigte Arbeit, das Menü für die Weihnachtstage steht auch noch nicht fest……. noch so viel zu tun, gut, wenn du jetzt nicht den Kopf verlierst.

Was kannst Du tun? Denke jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Dich!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

Es gibt eine Website, die dabei unterstützt, ganz einfach zwischendurch immer wieder zwei Minuten zur Ruhe zu kommen. Kurz innehalten – abschalten – bewusst den Moment wahrnehmen. Nach einer kurzen Pause, starten Sie wieder frisch und voller Elan, der Kopf kann abschalten, der Herzschlag sich beruhigen – Stress ade
Link zur Webseite: Work-Life-Balance

P.S. Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B. Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Der nächste öffentliche Termin an der Haufe Akademie ist vom 17.-18.03.16 in Hamburg oder gern bei Euch im Unternehmen.

 

 

Ich nehme mir Zeit

Liebe Leserin,
gerade die Zeit vor Weihnachten ist stressig und scheint geradezu zu rasen. Im Beruf gilt es einiges fertig zu bekommen, bevor der Kindergarten und die Schule Ferien machen und man notgedrungen auch zu Hause bleiben muss. Ist das Essen für die Feiertege geplant? Wann fahren wir zur Oma? Wann kommen die Eltern zu uns? Was wollen wir essen? Haben wir alle Geschenke und auch an die netten Männer von der Müllabfuhr gedacht? Morgen treffen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt. Wass hat mein Mann Weihnachtsfeier und wann war meine?

Puh, viel zu tun also und manchmal kann einem der Kopf schwirren.

Mein Schreibtisch liegt auch gerade voll. Von entspanntem Endspurt auf die Feiertage ist keine Spur und schon wieder kommt eine der gefühlten hundert Xing Mails am Tag. Jetzt nicht den Kopf verlieren, sonst ist die wertvolle Arbeitszeit auch schon wieder rum und ich habe nichts geschafft.

Gut ist es, in solchen  Momente die Aufmerksamkeit auf das zu richten, womit man gerade beschäftigt ist. Auf den Menschen, mit dem ich gerade teleofniere und nicht nebenbei noch Mails zu checken. Auf meine Tochter, wenn sie mir nachmittags was erzählen will und ich den Wäschetrockner piepen höre. Sich ganz auf die eine Sache zu konzentrieren, erleichtet einem diese auch zu schaffen und sich nicht zu verzetteln.
Konzentrieren wir uns auf die eine Aufgabe, die wir lösen wollen.

Dieses sich ablenken lassen, macht mich zum Beispiel verrückt und ich kann mich am Ende gar nicht auf eine Sache konzentrieren. Doch durch die Konzentration auf eben nur eine Sache können wir einiges gewinnen. Aufgaben lassen sich so schneller und effektiver erledigen.
Mir ist das beim Lesen von Fachbüchern aufgefallen. Etwas bei dem ich mich gern ablenken lasse. Eine gute Möglichkeit eben dies nicht zuzulassen, ist sich ein Limit zu setzen, z.B. ein zeitliches oder dieses eine Kapitel lesen zu wollen.
So kommt man schneller voran und hat hinterher das gute Gefühl auch tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Die vor Dir liegende Aufgabe erscheint dir riesig?
Dann unterteile die Aufgabe in mehrere kleine und arbeite diese Schritt für Schritt ab.

„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
Laotse

 
Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln.

Herzliche Grüsse und eine schöne letzte Woche vor Weihnachten!

Es weihnachtet sehr….Tipps für stressfreie Weihnachtsfeiertage

Liebe Leserin,
haben Deine Kinder auch schon Bauchkribbeln und sind ganz aufgeregt, denn bald ist Heilgabend?

Wohin wir gehen, überall Weihnachtslieder. Lebkuchen und Glühwein. Doch bei diesen Temperaturen will keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen oder geht es Dir da anders?


Die einen lieben es, die anderen sind froh, wenn wieder alles vorbei ist. Aber egal zu Welcher Fraktion Du gehörst, daran vorbei kommt niemand.

Laut Umfragen ist das nervigste Weihnachtslied Last Christmas von Wham, das gleichzeitig am häufigsten im Radio gespielt wird.

Das unbeliebteste Geschenk bei Männern sind übrigens Socken und wir Frauen freuen uns so gar nicht über ein Haushaltsgerät.

Genug vom Adventsrummel, von blinkender Deko, der hundersten Frage was sich die Kinder denn nun wünschen und wer was schenkt? Deine Kräfte sind am Ende des Jahres nahezu aufgezehrt und die Weihnachtsvorbereitungen tun ein übriges? Dann habe ich hier ein paar Tipps für entspannte Weihachten für Sie.
Damit Weihnachten richtig und nicht nur oberflächlich harmonisch wird:

WEIHNACHTEN, das Fest des Friedens, der Freude und der Harmonie. Hohe Ansprüche, die wir da an drei …Lesen Sie hier weiter

7 Tipps für harmonische Weihnachtsfeiertage von Birgit Geistbeck

www.entspannt-wohnen.com

Weitere Tipps für stressfreie Feiertage finden Sie bei Walburga Kliem, 7 Tipps für friedvolle Feiertage , und Cordula Nussbaum, Stressfrei durch die (Vor-)Weihnachtszeit.

Wenn aus Geben und Nehmen nur noch Geben wird – Nein sagen üben

Kannst du mal eben hier kurz einspringen, dort mal einen Blick drauf werfen? Klar, kein Problem.Problematisch wird es, wenn Kollegen Arbeit abwälzen und hilfsbereite Mitarbeiter ausnutzen. Wie man sich gegen Ausbeuter-Kollegen wehrt, erklärt der KARRIERESPIEGEL.

„Nein“ zu sagen zu anderen Menschen, das ist gar nicht leicht. Wer bekommt schon gerne eine Absage? Vielleicht tut das dem anderen vielleicht weh? Und wer tut schon gerne anderen weh, insbesondere wenn man will, dass im Büro und unter den KOllegen eine gute Stimmung herrscht?
Letzten Endes ist es doch die Entscheidung, wem man weh tut. Entweder sich selbst, weil man seine Bedürfnisse missachtet oder vielleicht jemand anderem, weil er eine Absage bekommt und dadurch verletzt sein könnte.
Doch vielleicht bekommt eine Beziehung aber auch einen Knacks.
So ein Knacks kann schnell, langsam, möglicherweise aber auch gar nicht heilen. Ich muss auch damit leben, dass über mich gesprochen wird. Und ich muss damit leben, dass der andere mich vielleicht nicht mehr so lieb hat wie vorher, als ich noch alles mitgemacht habe.
Diese Herausforderungen liegen auf meinem Weg, aber vielleicht komme ich dann mehr zu mir selbst, statt mich nach dem zu richten, was ich denke, dass andere es von mir erwarten.
Doch eines darf man nicht vergessen, es ist keine Entscheidung gegen den Anderen, sondern eine Entscheidung für mich. Sicherlich wird es mir gut tun, mehr an mich und an das was ich möchte und was gut für mich ist zu denken. Was dann der andere aus dieser Entscheidung macht, liegt nicht mehr in meiner Macht. Doch ich kann gut zu mir sein, statt mich täglich aufs Neue aufzureiben.
Für alle, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Teilzeit als Karrierefalle? Frauen, die in Teilzeit erfolgreich sein wollen, müssen daher einiges beachten

Liebe Leserin,

Noch immer gilt in vielen Unternehmen: Wer am längsten im Büro ist, macht Karriere. Frauen, die in Teilzeit erfolgreich sein wollen, müssen daher einiges beachten, erklärt die Professorin Jutta Rump in einem sehr interessanten Interview mit dem Tagesspiegel: „Die Halbtagsstelle ist ein Auslaufmodell“

Gut auch diese Frage:

„Viele Frauen arbeiten nach der Elternzeit verkürzt. Wie können sie verhindern, dass sie in die ‚Teilzeitfalle‘ tappen?

Sie können ihre Chancen verbessern, wenn sie sich über drei Dinge im Klaren sind: Erstens, sie sollten einen genauen Plan von ihrer beruflichen Zukunft haben und davon, wie sie das mit der Vereinbarkeit regeln wollen. Ganz konkret kann man zum Beispiel mit Chef oder Chefin besprechen, wann man wieder in Vollzeit arbeiten möchte. Zweitens spielt das Selbstmarketing jetzt eine größere Rolle als vorher. Berufsrückkehrerinnen sollten ihren Wert als Mitarbeiterin deutlich herausstellen: Warum kann mein Unternehmen auf keinen Fall auf mich verzichten? Und drittens: Was kann ich wirklich leisten in meiner momentanen Situation und wo sind meine Grenzen?“

Punkte, an denen jede berufstäzige Mutter ansetzen kann.

 

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