Frauen in Balance

Archiv für August, 2015

Entscheiden leicht gemacht: Die 10-10-10 Formel

Perfekt für alle Bedenkenträger und zögerer ist die 10-10-10 Formel!
Im Grund geht es dabei um eine ganz einfache Idee, die hat es aber in sich!

Egal, ob Du vor der Wahl stehst ein neues Kleid zu kaufen, mit der Schwiegermutter in den Urlaub zu fahren oder dein ganzes Geld in ein altes Haus zu stecken: frage dich bei Entscheidungen, wie zufrieden Du mit der Entscheidung in 10 Minuten, in 10 Monaten und in zehn Jahren sein wirst. Bringe so viele Informationen und Aspekte wie möglich in diese Wahl mit ein.

Mehr ist es nicht – und genau das ist sehr viel!

So entscheidest Du dich überlegt und ehrlich und nicht aus einer Laune heraus. Weil Du  auf kurze Sicht Ärger, Anstrengungen oder Unangenehmes vermeiden willst oder du dich jetzt gerade lieber gar nicht damit auseinander setzen möchtest. Dieser kleine Trick ermöglicht uns, sowohl unsere aktuellen Bedürfnisse und Befindlichkeiten zu beleuchten, als auch zu schauen, wie geht es mir in Zukunft mit dieser Möglichkeit.
Und das setzt manch eine Entscheidung in ein anderes Licht.

 

Viele Grüße

Silke Mekat

 

Kannst Du mal eben…

Liebe Leserin,

sicher kennst Du das auch, dauernd kommt jemand auf uns zu unterbricht uns bei dem, was wir gerade tun. Jemand möchte nur mal eben schnell was Fragen oder etwas von Dir haben oder hat eine ganz kleine Aufgabe, die ganz schnell erledigt ist. Das kann manchmal ganz schön nerven, denn es bringt uns aus dem was wir gerade tun heraus.

Studien zeigen, wer versucht mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, der bringt 40 % weniger Leistung und macht deutlich mehr Fehler. Wir sind abgelenkt, fangen wieder von vorn an, haben den Faden verloren und so weiter. Doch warum ist das so? Beim Mulittasking, das bis vor kurzem noch so hoch gelobt wurde, arbeitet unser Gehirn schlechter. Werden wir bei einer Aufgabe unterbrochen, so braucht unser Gehirn volle 2 Minuten, um wieder auf den Stand vor der Störung zu kommen.
Vor allem Mütter wollen gleichzeitig mehrere Dinge erledigen. Doch die „gleichzeitige“ Beschäftigung mit mehreren Aufgaben ist anspruchsvoll. Das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit bleiben auf der Strecke und die Qualität der Arbeitsergebnisse ist auch nicht die beste. Selbst wenn eine parallele Bearbeitung von Aufgaben aus den unterschiedlichsten Gründen unumgänglich erscheint, solltest Du dir vor Augen führen, dass die Forschung gezeigt hat, Multitasking ist weniger eine Aufwandersparnis, sondern hat meistens Überforderung zur Folge.
Ein paar wertvolle Tipps für Mütter (und natürlich auch Väter), um den alltäglichen Stress etwas zu verringern:
Bleibe gelassen und schätze die Situation realistisch ein
Mit kleinen Kindern kommt schnell was dazwischen: volle Windel, wenn man aus dem Haus will. Das Kind vergisst beim Trinken den halben Becher über sich und muss umgezogen werden und viele Situationen mehr. Bei zwei und mehr Kindern wird es noch komplizierter. Das kostet Kraft und kann schnell stressen. Aber: Das lässt sich nicht ändern, und anderen Eltern geht es ebenso. Hilft vielleicht nicht direkt, aber anderen geht es auch so, ich bin nicht allein mit dem üblichen Wahnsinn.
Situation ändern/entschärfen
Überlege Dir: Was löst bei mir Stress aus? Sind es immer dieselben Situationen, die mich „explodieren“ lassen? Was bringt mich dabei so leicht auf die Palme? Wie kann ich diese Situationen ändern/entschärfen? Oder wie mir bewusst machen, dass mich bestimmte Dinge auf die Palme bringen? Der erste Schritt etwas zu ändern.
Verbessere die Rahmenbedingungen
Stressig wird es oft dann, wenn Du das Gefühl habst, einfach nicht mit den anstehenden Aufgaben fertig zu werden. Überlege Dir, ob die Organisation des Alltags stimmig ist. Und ganz wichtig, genügend Zeit für alles einzuplanen, dann wirft einen der Stau auf dem Weg zur Arbeit, die Schlange an der Supermarktkasse oder das trödelnde Kind nicht so leicht aus der Bahn. Nicht vergessen Ruhepausen und Zeit für sich einplanen. Am besten als festen Termin im Kalender, solche Verabredungen lässt man nicht so schnell platzen und eine Erringung im Handy macht auf geplante Auszeiten aufmerksam. Nicht noch mal eben nebenbei und schnell was im Haushalt erledigen, sondern ganz bewusst auch mal die Beine hochlegen.
Bloß kein Perfektionismus!

Niemand muss perfekt sein, modelmäßig aussehen und auch noch alles spielend im Griff haben. In einem Haushalt mit Kindern ist nicht alles plan- und vorhersehbar, da sind Chaos und Stress nicht immer zu vermeiden. Denke an das Sprichwort „Kinder werden sich nicht daran erinnern, ob die Wohnung immer in Ordnung war, sondern daran, ob wir Zeit für sie hatten.“ An manchen Tagen muss es eben nicht das ökologisch wertvolle Menü sein, sondern eine Tiefkühlpizza tut es auch, wenn wir dafür zusammen was tolles erlebt haben. Manchmal ist weniger mehr …
Bleib authentisch
Du merkst, wie dir gleich der Kragen platzt? Dann  sprich mit Deinem Kind über deine Gefühle.  Wenn Du dich geärgert hast, dann sage es auch. „Ich bin gerade genervt, weil etwas nicht so klappt, wie es sollte! Ich brauche jetzt etwas Ruhe!“  Über den eigenen Ärger zu sprechen, ist besser, als das Kind unvermittelt anzuschreien. Und wenn Du einfach mal schreien musst? Dann tun es, hau auf ein Kissen ein, wenn alles zu viel wird – aber bitte in einem anderen Zimmer 😉
Nimm Dir Auszeiten
Bevor Du explodierst, atme ruhig und langsam tief in den Bauch. Flache Brustatmung verstärkt nur den Ärger. Eine gute Möglichkeit, um nicht mehr so schnell unter Druck zu geraten, sind regelmäßige Pausen und das Erlernen von Entspannungsmethoden sowie Sport, um Anspannung und Stress abzubauen. Letztendlich kommt das auch der ganzen Familie zugute!
Um Hilfe bitten bzw. Hilfsangebote annehmen
Nein, Du bist keine Rabenmutter, wenn du dein Kind von anderen betreuen lässst, um mal wieder aufzutanken, einen schönen Abend mit deinem Partner zu verbringen oder nur mal wieder zum Friseur zu gehen.
Ein Tipp zum Schluss: Der eins nach dem anderen Trick. Verzettel Dich nicht. Nimm Dir bewusst Zeit und versuche nicht zu viel auf einmal zu machen! Versuche ganz bei einer Sache zu bleiben. Wenn Du mit deinem Kind spielst, dann nicht im Geiste nebenbei den nächsten Einkauf, denke nicht über Wäscheberge nach oder organisiere nicht die Termine der kommenden Tage. Sei in diesem Moment ganz für Dein Kind da. Es tut Euch beiden gut.

Damit klappt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dann hoffentlich auch.

Viele Tipps wie man sich vor Überlastungen schützen kann, bietet auch die Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unter Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking

 

Allen, die mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Viele Grüße

Silke Mekat
Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin , elternwissen.com, erweitert & ergänzt von mir.

Was wünschst Du dir?

Was wünscht Du dirLiebe Leserin,

was wünschst Du dir?

Hast Du Wünsche oder fällt dir so ad hock gar nichts ein?

Was würdest Du tun, wenn du 1.000, 10.000 oder 100.000 Euro zur freien Verfügung hättest?

Oh eine gute Frage! Gerade heute an einem Tag der wie Blei auf mir lastet.

Was wünsche ich mir?

Also mit 1.000 Euro würde ich mit meinen beiden Lieben ein langes Wochenende bei Klara Kleeblatt (Kinderhotel Felben) verbringen. Oh weh, dann ist das Geld auch schon so ziemlich weg 😦

Und wenn nicht das, was dann?

Es ist gar nicht so leicht, sich darüber klar zu werden. Was wünsche ich mir?

Viele Dinge, die man mit Geld gar nicht kaufen kann, wie z.B. wieder mehr Kontakt zu alten Freunden zu haben. Freundschaften die mir fehlen. Alles hat seine Zeit und unser wird wieder kommen, vielleicht passt es im Moment einfach nicht. Trotzdem wäre das einer meiner Wünsche an unsere Freundschaft wieder anzuknüpfen. Oder auch mehr laue Sommerabende zum draußen sitzen und klönen. Sonntage zum Wandern oder in gemütlicher Runde zusammen sitzen, während die Kinder glücklich spielen. Neue Freunde finden und alte wiederfinden.

Vielleicht geht es Ihnen auch so, mit Kind haben sich die Freundschaften verändert. Meistens ganz ohne unser Zutun. Es ist halt nicht mehr so spontan und einfach möglich abends wegzugehen und eine Nacht durchmachen mit Freunden sowieso nicht mehr, denn unsere Tochter ist spätestens um 8 Uhr hellwach. Zu Freunden ohne Kinder hat sich das Verhältnis geändert. Hier würde ich mir mehr Toleranz untereinander wünschen und auch den Mut der kinderlosen sich auf Eltern einzulassen, die meisten sind ziemlich unkompliziert.

Was würde ich mit 10.000 Euro machen?

Eine neueBadewanne kaufen und einie Zimmer neu streichen lassen.

Und mit 100.000 Euro?

Alles was ich mit 1.000 und 10.000 Euro machen wollte 😉

Und dazu würde ich meine beste Freundin in Windhoek endlich besuchen und mir 4 Wochen das Land ansehen. Der Rest wird dieses Mal eine Sonderzahlung auf unsere Hypothek.

Interessant ist, das mir Freunde und schöne Momente mit meinen Lieben viel wichtiger sind als neue Möbel oder reisen.

Und was lerne ich daraus?

Mir mehr schöne Momente wie eine schöne Wanderung zu gönnen und vielleicht an neuen Freunden zu arbeiten, um auch wieder schöne Momente mit Gleichgesinnten zu erleben.

Wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich meist eine neue und bei uns tun sich gerade einige Türen auf. Ich freue mich darauf!

Und was wünschst Du dir?

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Urlaubszeit ist Reisezeit, doch wie die Kinder bei Laune halten?

Silke Mekat Kind und Karriere Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie reisen

Lange Autofahrten oder Flugreisen mit Kinder? Da heisst es bloss keine Langeweile aufkommen lassen, sonst wird der Start in den Urlaub für alle zur Qual.

Damit auf langen Urlaubsfahrten im Auto, Bus oder Zug keine Langeweile aufkommt,gibt es hier http://www.kinderspiele-tipps.de/html/spiele_unterwegs.html viele tolle Ideen.

Damit wird die Urlaubsreise mit den Kindern sicherlich viel entspannter.

Karriere mit Kind – kann das gehen?

Liebe Leserinnen,

Als Karrierebremse schlechthin gilt immer noch die Familie, zumindest für Frauen.

Inzwischen arbeiten Unternehmen daran, diesen Konflikt zu lösen und die Vereinbarkeit von Kind und Karriere zu verbessern. Jetzt haben sie neue Ideen, heißt es in der FAZ. Nicht zuletzt, weil der Druck wächst. Lesen Sie hier den Artikel auf FAZ.NET

Für die Familie auf eine eigene Karriere verzichten?

Heutzutage braucht niemand mehr zu warten, bis das Kind volljährig ist und die berufliche Ausbildung oder das Studium abgeschlossen sind. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt mit ersten Schritten inzwischen bereits im Kindergarten, in der Vorschule und dann in der Schule. Denn das Kind lernt so neue Freunde und neue Interessen kennen und möchte diesen nachgehen.
Hinzukommen die unschönen Statistiken, die niemand gerne hört, die aber wichtig sind bei der Entscheidung die Berufstätigkeit fortzusetzen und zwar nicht mit einem Minijob oder 450 Euro Job. Denn kommt es zu einer Scheidung oder dem frühen Tod des Partners, haben es Frauen, die im Beruf lange ausgesetzt haben, schwer, für ihren Unterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen. Nicht selten geraten sie durch Minijobs und Co auch in die Altersarmut. Es ist also umso wichtiger, dass Sie unabhängig bleiben und sich um Ihre Altersversorgung selbst kümmern. Wenn diese ganzen Faktoren nie auf Sie zutreffen und die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, dann stärkt eine Berufstätigkeit auf jeden Fall ihr Selbstwertgefühl. Spaß und Anerkennung bringt eine Berufstätigkeit. Sie haben Kontakte außerhalb der Familie.

Vielleicht sehen wir uns?

Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind:
21.-22.10.15  Berlin +
                    30.11.-01.12.15 Köln +
                   17.-18.03.16 Hamburg

 

So klappt der Wiedereinstieg in den Beruf

Beginnen Sie Ihren Wiedereinstieg rechtzeitig zu planen und klären Sie, bevor Sie sich um einen neuen Job oder die Rückkehr in den alten bewerben, einige Fragen:

  • Was wird sich ändern, wenn Sie zu arbeiten beginnen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihren Wiedereinstieg?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie organisieren Sie Ihre Woche neu?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie viele Stunden können Sie wöchentlich arbeiten?
  • Welche Arbeitsorte können Sie mit welchem Verkehrsmittel erreichen?
  • Wie sieht Ihr bisheriger Berufsweg aus?
  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse haben Sie?
  • Wie und wo können Sie Wissen auffrischen, und wie finanzieren Sie eine Weiterbildung?
  • Kommt eine Ausbildung (z.B. in Teilzeit) in Frage?
  • Können Sie bei Ihrer bisherigen Arbeitsstelle wieder einsteigen?
  • Haben Sie aktuelle und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?
  • Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

 

Schon während der Elternzeit lässt sich einiges tun

Während der Auszeit ist es wichtig, die eigene Qualifikation zu erhalten. Nutzen Sie die Elternzeit für sich und Ihre Ziele! Sie können die Auszeit vom Job z.B. für eine Fortbildung nutzen. Neben den genau passenden Weiterbildungsmaßnahmen, die vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber anbietet, ließe sich auch über ein Studium an einer Hochschule oder Fernuni nachdenken. Es gibt sogar Universitäten, an denen Sie abends studieren können, wenn Ihr Partner sich ums Kind kümmern kann. Bitte bedenken Sie allerdings, dass ein konzentriertes Arbeiten nur möglich ist, wenn jemand sich um Ihr Kind kümmert oder Ihres eines der wunderbar pflegeleichten Babys ist, dass die meiste Zeit des Tages verschläft.
Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich an den Kosten beteiligt, denn die Firma kann diese Kosten steuerlich absetzen und sichert gleichzeitig Ihre Qualifikation. Unter bestimmten Umständen (z.B. drohender Verlust des Arbeitsplatzes) können Sie auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhalten. Erkundigen Sie sich bei der Behörde an Ihrem Wohnort.
Weitere Dinge, die Sie während der Elternzeit tun können, um am Ball zu bleiben:

  • Bieten Sie bei geklärter Kinderbetreuung an Urlaubs- und Krankenvertretungen zu übernehmen.
  • Rechtlich ist es möglich im Rahmen der Elternzeit bis zu 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, so können Sie z.B. eine Teilzeittätigkeit in Ihrer Firma übernehmen, um fachlich am Ball zu bleiben.
  • Bereiten Sie sich auf das Rückkehrgespräch vor
  • Fragen Sie nach einem Mentoring Programm oder überlegen Sie, ob erfahrene Kollegen Ihnen helfen können, den Kontakt zum Betrieb zu halten.
  • Nutzen Sie Fachmagazine, das Intranet und andere »Betriebsmedien«
  • Lassen Sie sich deshalb unbedingt einen externen Zugang zum Intranet geben und bitten Sie darum Veröffentlichungen per Post zu erhalten
  • Gehen Sie zu betrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Produktpräsentationen etc.)

Sorgen Sie dafür, dass Sie der Arbeitswelt nicht komplett dern Rücken zukehren sondern erhalten Sie Ihr Netzwerk und Ihre Kontakte. So tun Sie sich bei einem Wiedereinstieg wesentlich leichter. 

 

Viele Grüße

Silke Mekat

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