Frauen in Balance

Archiv für Mai, 2015

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Was kann ich tun, wenn mein Chef nicht mitspielt?

Diese Frage wird mir öfter gestellt: “Was tun, wenn mein Chef und die Unternehmensleitung nicht mitspielen?”

Ja, was kann man als Mitarbeiter tun, wenn Ideen, Vorschläge oder aus eigener Sicht unerlässliche Veränderungen nicht durchgesetzt bekommt?

Man feststellt, dass es auf diesem Wege nicht weiter gehen kann? Oder es wird unmittelbar in die eigene Arbeit eingegriffen und die Ziele können nicht erreicht werden – was passiert dann?

Sucht Alternativen! Sammelt Informationen! Bleibt am Ball!

Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Ein Vertriebsleiter möchte seiner Mitarbeiterin auch mit Kind behalten und vereinbart mit ihr Teilzeit in der Elternzeit sowie eine stufenweise Rückkehr in den Job. Unser Vertriebsleiter ist sich sicher, dass er seine gute Mitarbeiterin verliert, wenn er sie nicht dabei unterstützt Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Doch auch nach mehreren Gesprächen ist die Unternehmensleitung nicht bereit Teilzeit in Elternzeit zu genehmigen. Man hat Vorbehalte gegen Mütter mit kleinen Kindern. Wir kennen sie alle zu genüge: ist nicht mehr belastbar, Kinder sind ständig krank, Kitas streiken, dann ist die eh nie da und so weiter und so weiter.

Ein anderes Beispiel: eine Mitarbeiterin in Führungsposition hat eine Tochter, die im Herbst in die Schule kommt. Gleichzeitig arbeitet sie manchmal 60 Stunden die Woche. Inwzischen merkt sie, dass sie über ihre Belastungsgrenze hinweg ist und sucht das Gespräch mit ihrer Cheffin. Die Mutter weiss nicht weiter: wie soll sie ihrerm Kind und dem Job gerecht werden? Beides frisst sie so langsam auf. Zeit für sich selber, zum Erholen und wieder Kräfte sammeln, gibt es schon lange nicht mehr. Doch die Firmenleitung hat dafür kein Ohr. Weiterhin finden Meetings ausserhalb der Betreuungszeit des Kindes statt und es wird erwartet, dass man auch von zu Hause noch erreichbar ist und arbeitet, wenn das Kind längst schläft.

Ähnliche Beispiele aus der Arbeitspraxis gibt es sicherlich genug. Diese Problematik führt oftmals zu einer innerlichen und folglich häufig zu einer tatsächlichen Kündigung. Und das kann sich in Zeiten des Fachkräftemangels heutzutage kein Unternehmen mehr leisten.

Aber gibt es Wege für den Mitarbeiter, die Geschäftsführung zu anderem Handeln zu bewegen? Wie soll sich der Mitarbeiter verhalten? Hat er (wie die Vertriebsmitarbeiterin in unserem Beispiel) tatsächlich nur die Chance zu kündigen, wenn er damit “nicht einverstanden” ist? Und wie motiviert der Vertriebsleiterin sich und seine Mitarbeiter zukünftig, wenn er doch heute gescheitert ist?

Sicherlich gibt es eine Unmenge an Möglichkeiten, was die Vorgesetzten in den Beispielen tun könnten.

Was aber in jedem Fall richtig wäre, wäre zum einen am Ball zu bleiben und die Unternehmensleitung zu informieren. Was bedeutet es für unser Unternehmen, wenn wir diese Mitarbeitern verlieren? Welche Kosten kommen auf uns zu? Würde eine neue Mitarbeiterin auf dieser Position sich genauso gut in die Kunden einarbeiten können, gleich viel oder mehr Umsatz bringen und würde sie nicht vielleicht auch von Anfang an mehr Gehalt, flexible Arbeitsbedingungen und eine bessere Provision verlangen? Hier gilt es Informationen zu sammeln und diese aufbereitet den Verantwortlichen zu präsentieren.

Eine weitere Möglichkeit ist Alternativen zu suchen.

Wenn eine geldwerte Provision nicht möglich ist, was würde denn stattdessen die Mitarbeiterinnen binden und motivieren? Vielleicht könnte man hier echte Alternativen bieten, wie eine flexiblere Arbeitszeit, ein Seminar zum Stressmanagement, Angebot von Ferienbetreung sowie Übernahme der Kosten etc.

Dies sind nur zwei Beispiele aus der Praxis, was funktionieren kann. Wenn ein Weg nicht funktioniert, blickt über den Tellerrand. Welche Möglichkeiten gibt es stattdessen? Vielleicht kommest Du auch auf diesen Wegen zum Ziel.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Kontakt

Nach der Babypause – wie Mütter in den Beruf zurückfinden. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

Liebe Leserinnen,

auf Sueddeutsche.de erzählen 3 Mütter was sie beim Wiedereinstieg in den Beruf erlebt haben.
Was sind Eure Erfahrungen?

Hier gehts zu dem Beitrag: Wiedereinstieg nach Babypause
Wie ist es Dir ergangen? Welche Erfahrungen hast Du als berufstätige Mutter gemacht?

Wann bist Du zurück in den Job? Konntet Du deinen Job so gestalten, dass das Leben mit Kind machbar ist ohne täglich einen riesigen Spagat zu machen? Wie wurdest Du vom Chef, den Kollegen und der Personalabteilung wieder aufgenommen? Bekamst Du deinen alten Job zurück oder einen vergleichbaren nach der Babypause angeboten? Wurden Dir Aufstiegsmöglichkeiten auch mit Kind aufgezeigt? Oder musstest Du dir nach der Elternzeit einen neuen Arbeitgeber suchen?

Du bist nach der Elternzeit wieder in den Beruf eingestiegen?

Dann freue ich mich auf Deine Erfahrungen!

Ich arbeite gerade an einem Buch für Personaler, Geschäftsführer und Vorgesetzte zu Elternzeit und dem beruflichen Wiedereinstieg. Lass andere von Deinen Erfahrungen lernen!

Mitmachen darf jede Mutter, die nach ihrer Babypause wieder in den Beruf eingestiegen ist, sich selbständig gemacht hat bzw. macht oder noch in Elternzeit ist und über ihre Erfahrungen berichten möchte. Berichte von Deinen Erfahrungen und Deine ganz persönliche Lösung dazu, die Du erfolgreich umgesetzt hast. Dabei sind alle Themen möglich, die sich um Deine Elternzeit un den Wiedereinstieg in den Job drehen.
Schicke mir eine Email mit Betreff “Karriere mit Kind: Elternzeit und Wiedereinstieg” an kontakt(at)Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info.

Schildere Deine Erfahrungen kurz und treffend

und versieh dies mit einem aussagekräftigen Titel. Dazu ich möchte natürlich auch einiges über Dich wissen. Nur so können andere von Deinen Erfahrungen profitieren.

Über Dich benötige ich folgende Infos:
Vorname, Beruf, Wohnort, wie lange ausgestiegen aus dem Job und wie wieder zurückgekehrt sowie eine Freigabe zur Veröffentlichung.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Silke Mekat

Schneller, besser, fitter, klüger lautet scheinbar die Devise in Deutschland

Immer mehr Schüler, Studenten, Eltern und Berufstätige fühlen sich gestresst und überfordert.
Dies hat schon im Jahr 2012 eine repräsentative Umfrage ergeben, dass bereits Grundschüler unter Stress leiden. Blickt man auf den Leistungsdruck an Kinder vor dem Übertritt zum Gymnasium, verwundert das nicht.
Gerade Familien in Deutschland sind laut einer Studie oft gestresst und leiden unter Zeitmangel und Überlastung. So gibt die Mehrheit der berufstätigen Mütter (55 Prozent) an, in der Freizeit nur noch selten entspannen zu können. Bei den berufstätigen Vätern liegt die Quote der Dauer-Gestressten bei 49 Prozent. Traurig aber wahr, nur 28 Prozent der insgesamt 1600 Befragten gaben an, viel Zeit für die Familie zu haben. Das sind die Ergebnisse der Vorwerk-Familienstudie 2012, für die das Allensbach-Institut in Deutschland einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt befragt hat.
Inzwischen ist der Feierabend kein freier Abend mehr, denn 29 Prozent aller Berufstätigen gaben an, im Feierabend für Kollegen, Kunden und Vorgesetzte ansprechbar sein zu müssen. Der überwiegende Teil der in Teilzeit arbeitenden Mütter gibt an seltener als die Väter im Feierabend für ihre Firma erreichbar sein zu müssen. Bei ihnen schlägt dafür die Doppelbelastung aus Beruf und Familie umso stärker zu Buche. Wünschen sich Väter mehr Zeit mit der Familie, hätten im Gegenzug die Mütter gerne mehr Zeit für sich selbst.
Meistens hetzen Mütter von Termin zu Termin und die to do Liste scheint auch nicht kürzer zu werden.

Da würde es gut tun kurz mal abzutauchen. Doch was kann ich tun, wenn für ein komplettes Entspannungsprogramm meistens sowieso die Zeit fehlt? Es muss nicht immer der Kurzurlaub oder ein Besuch im Spa sein, um aufzutanken. Versuchen Sie es doch mit einer dieser Entspannungsübungen, die sich fast nebenbei durchführen lassen, egal ob Zuhause oder im Büro.
1. Richten Sie Ihren Blick auf einen Punkt in der Ferne. Was ist das Weiteste, das Sie mit bloßem Auge noch erkennen können? Wandern Sie nun mit den Augen den Horizont entlang. Das wirkt beruhigend und entspannt die Augen
2. Strecken Sie Arme, Oberkörper und Füße einmal richtig durch. Das lockert die Muskulatur und kann Verspannungen lösen. Gähnen Sie, denn auch das entspannt.
3. Atmen Sie einige Male tief ein und aus. Spannen Sie nun alle Körperpartien an, die Sie bewusst beeinflussen können. Halten Sie diese Körperspannung für ca. 30 Sekunden – dann den ganzen Körper entspannen und bewusst nachspüren wie sich der Körper jetzt anfühlt. Wiederholen Sie die Übung einige Male – und genießen Sie die Wechselwirkung von Anspannung und Entspannung!
Entspannte Eltern tun ihren Kindern gut und manche vielleicht überzogene Leistungsforderung relativiert sich dann auch von selbst, wenn ich einfach wieder Kontakt gefunden habe, zu dem was ich wirklich für richtig halte und nicht meine Tun zu müssen, weil alle anderen es ja auch so machen.

Raus aus dem alltäglichen Hamsterrad

Voller Terminkalender, Stress, Besorgungen im Alltag, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen an die Kinder und sich selbst… das kennen die meisten Mütter.

Dann ist es gut, sich an diesen Spruch zu erinnern:

 

Ein gesunder Egoismus darf sein, denn wer sollte sonst auf uns achtgeben, wenn nicht wir selbst. Wenn ich meine Gesundheit erhalte und pflege, dann tue ich auch etwas für die Familie und die Firma. Sind wir erst ausgebrannt und erschöpft, ist der Weg zurück viel schwerer.

Aus alltäglichen Hamsterrad auszusteigen, dabei helfe ich Ihnen mit Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung, hin zu konkreten Lösungen.  

Wenn Sie wollen, lernen wir uns kennen!

Sie möchten mehr Informationen oder einen unverbindlichen Gesprächstermin vereinbaren? Schreiben Sie mir

Quelle: https://www.facebook.com/InteressanteLogischeFakten

Kind und Beruf – das schaffe ich! Erfolgreich durch Elternzeit und Wiedereinstieg

Hurra, ich bin schwanger! Das war vielleicht Ihr erster Impuls.

Doch was kommt nun auf Sie zu?

Mit einem Kind ändert sich alles! Doch was gilt es zu beachten?

Wie sollte ich das Gespräch mit meinem Vorgesetzten angehen?

Kann man eine Elternzeit und den Wiedereinstieg in den Beruf überhaupt planen?

Wieviel kann ich mit Kind eigentlich noch arbeiten und was komnmt dann alles auf mich zu?
Kann ich mir in der heutigen Zeit überhaupt erlauben beruflich kürzer zu treten?

Bin ich als berufstätige Mutter meinen Kindern auch eine gute Mutter?

Vielleicht fragen Sie sich auch, wie Sie alles schaffen sollen: Morgens früh raus, dann vor der Arbeit erst zur Kita, schnell weiter zur Arbeit. Dort wird volle Präsenz, top Leistung und auch die Bereitschaft zur Mehrarbeit erwartet. Doch wie soll das gehen? Denn wenn Sie es nicht pünktlich zur Kita schaffen, gibt es neue Probleme. Wer kann Ihr Kind außer Ihnen abholen und dann betreuen? Und der Chef? Wie ihm und den Kollegen klarmachen, dass man leider pünktlich gehen muss. Überstunden oder ein Treffen nach Feierabend so ganz spontan nicht ebenfalls drin sind.

Manchmal fühlt man sich dabei wie vor einem unüberwindlichen Hindernis.

Es ist Zeit gar nicht erst auf ein solches, gedankliches Abstellgleis auszuweichen!

Hurra, ich bin schwanger! Ja, freuen Sie sich und gehen Sie gut vorbereitet in die Elternzeit, denn gut geplant ist klar gewonnen.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik auf dem Weg zu Arbeit und KrippeDas online Coaching Programm „Kind und Beruf – das schaffe ich. Erfolgreich durch Elternzeit und Wiedereinstieg“ hilft Ihnen dabei Schritt für Schritt die Punkte auf dem Weg zurück in den Beruf schon während der Babypause anzugehen.

  • Sich der eigenen Stärken bewusst zu werden und zu lernen diese zum Ausdruck zu bringen.
  • Die richtige Betreuung für Ihr Kind zu finden.
  • Herauszufinden wie viel Arbeitszeit Sie überhaupt zur Verfügung stellen können, ohne die Balance zwischen Beruf und Familie zu verlieren.
  • Gespräche mit dem Chef vorzubereiten und sich über die gedanklichen Hürden bewusst zu werden.
  • Gleichzeitig erfahren Sie, auch in stressigen Zeiten kleine Fluchten im Alltag zu finden.

In sieben Modulen begleite ich Sie durch die Elternzeit und plane mit Ihnen gemeinsam den Wiedereinstieg.

Das Beste daran – Sie müssen dafür gar nicht aus dem Haus! Entspannt können Sie die Module von zu Hause aus bearbeiten. So lässt sich das Wiedereinstiegs Programm ganz einfach in Ihren Alltag integrieren.

Sie fragen sich wie das geht?

Lesen Sie hier weiter

Ruhig auch mal unvernünftig sein!

„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen
Geschwindigkeit zu erhöhen.“
(Mahatma Gandhi)

Liebe Leserinnen,
vor einiger Zeit las ich in einer Zeitschrift die „Lebensbilanz“ einer 83-Jährigen. Wenn sie ihr Leben noch mal leben dürfte, erzählte die Dame, würde sie alberner und weniger hygienisch sein. Und sie hätte auch gerne öfter die Schule geschwänzt, mehr Schokolade, weniger Gemüse gegessen, mehr Berge bestiegen und häufiger nackt gebadet.

Jeder hat seine eigenen Träume und Spinnereien – wollten Sie nicht schon immer mal etwas Unvernünftiges tun
  • Schokolade essen und nicht daran denken, dass einem schlecht wird oder wie die Kalorien wieder runter sollen,
  • den Kuchen für´s Kindergartenfest kaufen, statt selber zu backen
  • einen Nachmittag auf der Couch zu verbringen, auch wenn die Wäscheberge und Wollmäuse warten
  • einen Termin schwänzen
  • nicht ans Telefon gehen, auch wenn wir da sind
  • oder…?

Tun Sie es heute!

Herzliche Grüße und viel Spass

Ihre Silke Mekat

Welche Ziele möchte ich wirklich erreichen?

„Streichen Sie die Begriffe Arbeitszeit und Freizeit aus Ihrem Wortschatz, ersetzen Sie diese durch Lebenszeit und fragen Sie sich: Macht das Sinn, was ich mache?“

Götz Werner

Liebe Leserinnen,

bald ist das halbe Jahr 2015 schon wieder um, ein guter Zeitpunkt sich über die eigenen Wünsche, Träume, Werte, Ziele etc. klar zu werden und diese anzugehen.

Wie das geht?
Am besten tragen Sie dafür einen festen Termin in Ihren Kalender ein, machen Sie es sich gemütlich und beginnen Sie Ihre Gedanken spielen zu lassen…

  • Wie viele Tage oder Stunden möchten Sie arbeiten?
  • Entspricht Ihr Job Ihren Wünschen oder wie sollte er aussehen?
  • Wie viel Zeit möchten Sie mit Ihren Kindern verbringen?
  • Wie viel Zeit mit Ihrem Partner?
  • Wollen Sie etwas Neues lernen? Wenn ja was?
  • Welchen Hobbies gehen Sie nach oder welche möchten Sie gerne in Ihr Leben einbauen?
  • Wie und wie viel Zeit möchten Sie für sich selber einplanen?
  • Wie möchten Sie diese Zeit füllen?
  • Wie lässt sich Sport in Ihren Alltag einbauen?
  • Welchen möchten Sie machen?
  • Hatten Sie genug Zeit zum Entspannen oder hätten Sie gerne mehr?
  • Was wäre für Sie im neuen Jahr so richtig schön?
  • Was möchten Sie neu anfangen?
  • Was möchten Sie hinter sich lassen?
  • Welche Aufgaben möchten Sie gerne neu übernehmen?
  • Welche Menschen möchten Sie um sich haben?
  • Wie möchten Sie wohnen?
  • Wo und wie möchten Sie arbeiten?

„Wir müssen unser Familienleben jeden Tag neu erfinden. Wir müssen jeden Tag unser Leben infrage stellen und uns fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg? Was hat sich verändert? Denn um uns herum ändert sich ja täglich alles. Am besten ist es, wenn ein Unternehmen Veränderungen vorwegnimmt.“ Götz Werner

Nächste Veranstaltungen

9. und 10.6.2015 Köln:
Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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