Frauen in Balance

Archiv für Februar, 2015

Wiedereinstieg leicht gemacht: Tipps und Tricks im Interview mit MaBiz.de

Bevor unser Interview zum Thema Wiedereinstieg mit Silke Mekat startet, möchten wir kurz vorab die Grundlagen der Elternzeit, die einem Wiedereinstieg natürlich immer vorweg geht, klären:

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Grundlagen zur Elternzeit

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihr Kind selbst betreuen und erziehen, haben bis zum 3. Geburtstag des Kindes einen Rechtsanspruch auf Elternzeit (früher: Erziehungsurlaub). Mit Zustimmung des Arbeitgebers können sie bis zu einem Jahr der Elternzeit auf die Zeit zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes übertragen. Daher wird meist empfohlen, eine Elternzeit erst einmal für 2 Jahre einzureichen und das dritte Jahr dann ggf. nachzureichen oder zu einem anderen Zeitpunkt zu nehmen.

Erwerbstätige Eltern können frei entscheiden, wer von ihnen Elternzeit nimmt. Sie können auch gleichzeitig Elternzeit nehmen. Wer Elternzeit nimmt, kann in Teilzeit bis zu 30 Wochenstunden arbeiten. In Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten besteht ein Anspruch auf Teilzeitarbeit in der Elternzeit, wenn keine dringenden betrieblichen Gründe entgegenstehen und die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer mehr als 6 Monate im Unternehmen tätig ist.

Während der Elternzeit besteht Kündigungsschutz. Er beginnt mit der Anmeldung der Elternzeit, frühestens jedoch 8 Wochen vor deren Beginn. In besonderen Fällen kann ausnahmsweise durch die Aufsichtsbehörde eine Kündigung für zulässig erklärt werden. Die Anmeldefrist für die Elternzeit beträgt 7 Wochen, auch wenn sich die Elternzeit unmittelbar an die Geburt oder an die Mutterschutzfrist anschließen soll. Mehr zu diesem Thema findet man auch auf: http://www.elterngeld.net/elternzeit.html

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Nun zu unserem Hauptthema, dem Wiedereinstieg:
Warum, liebe Frau Mekat, ist dieses Thema so wichtig:

Heutzutage braucht niemand mehr zu warten, bis das Kind volljährig ist und die berufliche Ausbildung oder das Studium abgeschlossen sind. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt mit ersten Schritten inzwischen bereits im Kindergarten, in der Vorschule und dann in der Schule. Ihr Kind lernt neue Freunde und neue Interessen kennen und möchte diesen nachgehen.

Hinzukommen die unschönen Statistiken, die niemand gerne hört, die aber wichtig sind bei der Entscheidung die Berufstätigkeit fortzusetzen und zwar nicht mit einem Minijob oder 450 Euro Job. Denn kommt es zu einer Scheidung oder dem frühen Tod des Partners, haben es Frauen, die im Beruf lange ausgesetzt haben, schwer, für ihren Unterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen. Nicht selten geraten sie durch Minijobs und Co auch in die Altersarmut. Es ist also umso wichtiger, dass Sie unabhängig bleiben und sich um Ihre Altersversorgung selbst kümmern. Wenn diese ganzen Faktoren nie auf Sie zutreffen und die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, dann stärkt eine Berufstätigkeit auf jeden Fall ihr Selbstwertgefühl. Spaß und Anerkennung bringt eine Berufstätigkeit. Sie haben Kontakte außerhalb der Familie.

 

Was möchten Sie uns Müttern zum Thema Wiedereinstieg mit auf den Weg geben?

Beginnen Sie Ihren Wiedereinstieg rechtzeitig zu planen und klären Sie, bevor Sie sich um einen neuen Job oder die Rückkehr in den alten bewerben, einige Fragen:

  • Was wird sich ändern, wenn Sie zu arbeiten beginnen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihren Wiedereinstieg?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie organisieren Sie Ihre Woche neu?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie viele Stunden können Sie wöchentlich arbeiten?
  • Welche Arbeitsorte können Sie mit welchem Verkehrsmittel erreichen?
  • Wie sieht Ihr bisheriger Berufsweg aus?
  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse haben Sie?
  • Wie und wo können Sie Wissen auffrischen, und wie finanzieren Sie eine Weiterbildung?
  • Kommt eine Ausbildung (z.B. in Teilzeit) in Frage?
  • Können Sie bei Ihrer bisherigen Arbeitsstelle wieder einsteigen?
  • Haben Sie aktuelle und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?
  • Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

 

Was können Mütter bereits während der Elternzeit tun?

Während der Auszeit ist es wichtig, die eigene Qualifikation zu erhalten. Nutzen Sie die Elternzeit für sich und Ihre Ziele! Sie können die Auszeit vom Job z.B. für eine Fortbildung nutzen. Neben den genau passenden Weiterbildungsmaßnahmen, die vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber anbietet, ließe sich auch über ein Studium an einer Hochschule oder Fernuni nachdenken. Es gibt sogar Universitäten, an denen Sie abends studieren können, wenn Ihr Partner sich ums Kind kümmern kann. Bitte bedenken Sie allerdings, dass ein konzentriertes Arbeiten nur möglich ist, wenn jemand sich um Ihr Kind kümmert oder Ihres eines der wunderbar pflegeleichten Babys ist, dass die meiste Zeit des Tages verschläft.

Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich an den Kosten beteiligt, denn die Firma kann diese Kosten steuerlich absetzen und sichert gleichzeitig Ihre Qualifikation. Unter bestimmten Umständen (z.B. drohender Verlust des Arbeitsplatzes) können Sie auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhalten. Erkundigen Sie sich bei der Behörde an Ihrem Wohnort.

Weitere Dinge, die Sie während der Elternzeit tun können, um am Ball zu bleiben:

  • Bieten Sie bei geklärter Kinderbetreuung an Urlaubs- und Krankenvertretungen zu übernehmen.
  • Rechtlich ist es möglich im Rahmen der Elternzeit bis zu 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, so können Sie z.B. eine Teilzeittätigkeit in Ihrer Firma übernehmen, um fachlich am Ball zu bleiben.
  • Bereiten Sie sich auf das Rückkehrgespräch vor
  • Fragen Sie nach einem Mentoring Programm oder überlegen Sie, ob erfahrene Kollegen Ihnen helfen können, den Kontakt zum Betrieb zu halten.
  • Nutzen Sie Fachmagazine, das Intranet und andere »Betriebsmedien«
  • Lassen Sie sich deshalb unbedingt einen externen Zugang zum Intranet geben und bitten Sie darum Veröffentlichungen per Post zu erhalten
  • Gehen Sie zu betrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Produktpräsentationen etc.)

Sorgen Sie dafür, dass Sie der Arbeitswelt nicht komplett dern Rücken zukehren sondern erhalten Sie Ihr Netzwerk und Ihre Kontakte. So tun Sie sich bei einem Wiedereinstieg wesentlich leichter.

Vielen Dank für das Interview liebe Nicola Paira und das Team von MaBiz

Quelle: MaBiz.de

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Frauen in Teilzeit: „Seit ihrem Kind ist sie ein Nichts“

In ihrem Beitrag auf dem Internet Magazin Saal zwei polarisiert Sabine Asgodom die Leserinnen: jahrelang Top-Mitarbeiterin, mit 38 auf einmal abgeschrieben: Als Mutter und Teilzeitkraft uninteressant für die Firma. Gerät eine Frau durch ihre Teilzeittätigkeit aufs berufliche Abstellgleis im Unternehmen hat sie dann die Zügel selber in der Hand oder lässt sich nichts daran ändern? Sabine Asgodom fragt sich in ihrem Beitrag bei wem eigentlich die größere Dummheit liegt: bei den ignoranten Arbeitgebern – oder bei den Frauen, die sich die Demütigung gefallen lassen? Eine Kolumne in der Reihe ‚Management-Tipp, ganz persönlich zu lesen auf Saal Zwei.

Als Karrierebremse schlechthin gilt immer noch die Familie, zumindest für Frauen.

Doch es geht auch anders. Immer mehr Firmen haben erkannt, dass Frauen nicht nur in Teilzeit wenig leisten und ihre Stunden „absitzen“. Inzwischen arbeiten Unternehmen daran, diesen Konflikt zu lösen und die Vereinbarkeit von Kind und Karriere zu verbessern. Jetzt haben sie neue Ideen, heißt es in der FAZ. Nicht zuletzt, weil der Druck wächst. Lesen Sie hier den Artikel auf FAZ.NET

Für die Familie auf eine eigene Karriere verzichten?

Heutzutage braucht niemand mehr zu warten, bis das Kind volljährig ist und die berufliche Ausbildung oder das Studium abgeschlossen sind. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt mit ersten Schritten inzwischen bereits im Kindergarten, in der Vorschule und dann in der Schule. Denn das Kind lernt so neue Freunde und neue Interessen kennen und möchte diesen nachgehen.

Hinzukommen die unschönen Statistiken, die niemand gerne hört, die aber wichtig sind bei der Entscheidung die Berufstätigkeit fortzusetzen und zwar nicht mit einem Minijob oder 450 Euro Job. Denn kommt es zu einer Scheidung oder dem frühen Tod des Partners, haben es Frauen, die im Beruf lange ausgesetzt haben, schwer, für ihren Unterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen. Nicht selten geraten sie durch Minijobs und Co auch in die Altersarmut. Es ist also umso wichtiger, dass Sie unabhängig bleiben und sich um Ihre Altersversorgung selbst kümmern. Wenn diese ganzen Faktoren nie auf Sie zutreffen und die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, dann stärkt eine Berufstätigkeit auf jeden Fall ihr Selbstwertgefühl. Spaß und Anerkennung bringt eine Berufstätigkeit. Sie haben Kontakte außerhalb der Familie.

 

So klappt der Wiedereinstieg in den Beruf

Beginnen Sie Ihren Wiedereinstieg rechtzeitig zu planen und klären Sie, bevor Sie sich um einen neuen Job oder die Rückkehr in den alten bewerben, einige Fragen:

  • Was wird sich ändern, wenn Sie zu arbeiten beginnen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihren Wiedereinstieg?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie organisieren Sie Ihre Woche neu?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie viele Stunden können Sie wöchentlich arbeiten?
  • Welche Arbeitsorte können Sie mit welchem Verkehrsmittel erreichen?
  • Wie sieht Ihr bisheriger Berufsweg aus?
  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse haben Sie?
  • Wie und wo können Sie Wissen auffrischen, und wie finanzieren Sie eine Weiterbildung?
  • Kommt eine Ausbildung (z.B. in Teilzeit) in Frage?
  • Können Sie bei Ihrer bisherigen Arbeitsstelle wieder einsteigen?
  • Haben Sie aktuelle und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?
  • Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

 

Schon während der Elternzeit lässt sich einiges tun

Während der Auszeit ist es wichtig, die eigene Qualifikation zu erhalten. Nutzen Sie die Elternzeit für sich und Ihre Ziele! Sie können die Auszeit vom Job z.B. für eine Fortbildung nutzen. Neben den genau passenden Weiterbildungsmaßnahmen, die vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber anbietet, ließe sich auch über ein Studium an einer Hochschule oder Fernuni nachdenken. Es gibt sogar Universitäten, an denen Sie abends studieren können, wenn Ihr Partner sich ums Kind kümmern kann. Bitte bedenken Sie allerdings, dass ein konzentriertes Arbeiten nur möglich ist, wenn jemand sich um Ihr Kind kümmert oder Ihres eines der wunderbar pflegeleichten Babys ist, dass die meiste Zeit des Tages verschläft.

Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich an den Kosten beteiligt, denn die Firma kann diese Kosten steuerlich absetzen und sichert gleichzeitig Ihre Qualifikation. Unter bestimmten Umständen (z.B. drohender Verlust des Arbeitsplatzes) können Sie auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhalten. Erkundigen Sie sich bei der Behörde an Ihrem Wohnort.

Weitere Dinge, die Sie während der Elternzeit tun können, um am Ball zu bleiben:

  • Bieten Sie bei geklärter Kinderbetreuung an Urlaubs- und Krankenvertretungen zu übernehmen.
  • Rechtlich ist es möglich im Rahmen der Elternzeit bis zu 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, so können Sie z.B. eine Teilzeittätigkeit in Ihrer Firma übernehmen, um fachlich am Ball zu bleiben.
  • Bereiten Sie sich auf das Rückkehrgespräch vor
  • Fragen Sie nach einem Mentoring Programm oder überlegen Sie, ob erfahrene Kollegen Ihnen helfen können, den Kontakt zum Betrieb zu halten.
  • Nutzen Sie Fachmagazine, das Intranet und andere »Betriebsmedien«
  • Lassen Sie sich deshalb unbedingt einen externen Zugang zum Intranet geben und bitten Sie darum Veröffentlichungen per Post zu erhalten
  • Gehen Sie zu betrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Produktpräsentationen etc.)

Sorgen Sie dafür, dass Sie der Arbeitswelt nicht komplett dern Rücken zukehren sondern erhalten Sie Ihr Netzwerk und Ihre Kontakte. So tun Sie sich bei einem Wiedereinstieg wesentlich leichter.

Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein?

Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder?

Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung.

Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, …

Mehr…

 
Wenn Sie als Arbeitgeber Ihre Fachkräfte gut vorbereitet in die Elternzeit und den beruflichen Wiedereinstieg gehen lassen möchten, um Beruf und Familie in Balance zu halten, geht es Ihnen wie Anna.

Das Leben als berufstätige Mutter empfinden Ihre Mitarbeiterinnen als belastend und Sie wollen neue Wege und Möglichkeiten erkunden, um das Leben wieder in Balance zu bringen, dann geht es Ihnen wie Claudia.

Work-Life-Balance: Statt schöner Worte, sollten Taten folgen

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik  Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung, KundeHallo, ich bin Claudia

Ich bin gerade 41 geworden, und seit einigen Jahren in meiner Firma angestellt. Vor der Elternzeit war ich erfolgreiche Teamleiterin. Alles lief wunderbar nach Plan. Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte ich nach der Elternzeit. Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal habe ich …

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Die richtigen Mitarbeiter auch während der Elternzeit binden – für einen früheren Wiedereinstieg in den Beruf

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik  Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung, Kunde

Hallo, ich bin Anna

Ich bin schwanger und werde bald in Elternzeit gehen. Im Job habe ich alles fest im Griff und bin zufrieden mit meiner Karriere. Doch was kommt jetzt auf mich zu? Wie bekomme ich Kind und Beruf unter einen Hut? Kann ich mir eine lange Elternzeit in der heutigen Zeit überhaupt erlauben? Wie lange möchte ich pausieren? Und …

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Anna, und Claudia stehen stellvertretend für meine Kunden. Auch wenn ihre Situationen und Lebensentwürfe recht unterschiedlich sind, haben sie einige Gemeinsamkeiten – ihnen ist es wichtig im Beruf voran zu kommen, das Unternehmen voran zu bringen und gleichzeitig eine gute Work Life Balance zu haben.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Silke Mekat Coaching

Was kann ich für Sie tun? Was kann ich für Ihr Unternehmen tun? 

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch ausloten, wie ich Sie und Ihr Unternehmen unterstützen kann und ob eine Zusammenarbeit für uns beide in Frage kommt.

Nehmen Sie noch heute Kontakt auf, ich freue mich auf Sie!

Zum Kontaktformular hier klicken oder jetzt anrufen: 089 – 72 49 87 15

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Was ist eigentlich Erfolg?

Ist Erfolg ein dickes Bankkonto zu haben? Oder der nächste Schritt auf der Karriereleiter? Wer definiert Erfolg? Die Gesellschaft oder meine Freunde, meine Familie oder am Ende doch ich? Gute Frage…

Aber was ist dann nun Erfolg?

Materielle Dinge oder eine bestimmte Position sagen nichts über eine erfolgreiche Person aus, denke ich. Es sind nebensächliche Dinge.

Erfolg heißt für mich mein Leben selbst bestimmt leben. Selbst und bestimmt, also nicht von der Meinung der anderen abhängig oder in ein Schema gepresst.

Meine Idee von einem perfekten Job ist, dass ich die Dinge tue, die ich gerne tue, für die Menschen, die ich gerne mag, zusammen mit den Partnern, Kollegen und Mitarb

eitern, die mir wichtig sind und mit denen ich gut zusammenarbeite und profitabel soll das Ganze natürlich auch sein.

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Jeder ist für sich und sein Glück selber verantwortlich und kann etwas aus seinem Leben machen. Ob es der Chef ist oder nur ein

Angestellter. Habe ich also noch die Möglichkeit etwas ganz anderes zu machen in meinem Leben? Immerhin bin ich keine 20 mehr und möchte auch nicht auf die Annehmlichkeiten verzichten, an die ich mich inzwischen doch gewöhnt habe. Essengehen, Freunde treffen, in den Urlaub fahren und so weiter. Vielleicht muss ich aber gar nicht den Arbeitgeber wechseln, um wieder rund zu laufen? Doch wie komme ich ran, an diesen inneren Kern, in den sich meine Wünsche zurückgezogen haben? Was waren denn mal meine Träume?

Haben Sie vielleicht auch schon mal überlegt, was Sie ausmacht?

Was Sie super, ganz gut, passabel oder überhaupt nicht können? Was Sie gern intensivieren oder neu lernen möchten? Ist gar nicht so leicht sich im Alltag solche Fragen zu stellen und ging bei mir auch nicht von heute auf morgen.

Leider ist es fast die Regel, dass wir uns gar nicht mit uns selbst beschäftigen. Wir sind uns also auch gar nicht dessen bewusst, welche Qualitäten wir haben.

Die eine kann vielleicht gut organisieren, aber das zum Beruf machen? Gibt es davon nicht schon viel zu vielen auf dem Markt und was würde sie von denen abheben?

Jemand anderes kann gut mit Menschen umgehen, ihnen zuhören und weiterhelfen, wenn sie nicht weiter wissen. Vielleicht in diese Richtung weiter denken? Irgendwie kommen doch schon jetzt viele Menschen aus dem Freundeskreis und der Familie zu Ihnen, wenn sie Sorgen und Problem haben. Scheinbar hat diese Frau ein Händchen dafür Wege zu entdecken, die vorher verborgen waren. Hier gilt es weiter zu schauen: Was ließe sich denn damit anfangen?

Doch wer die Wahl hat, hat auch die Qual…

Alles beginnt mit einer Bestandsaufnahme:

– Was kann ich gut?

– Was kann ich besser als andere? Inwiefern besser?

– Was mache ich wirklich gern?

– Was ist mir dabei wichtig?

– Welchen Nutzen kann ich meinem Arbeitgeber, meinen Kunden bieten?

Gar nicht so einfach sich diese Fragen zu beantworten, aber ein wichtiger Schritt, wenn das Leben eine neue Richtung bekommen soll oder ich mir einfach die Frage beantworten möchte: was ist für mich Erfolg?

Viele Grüße und Spaß beim Nachdenken

 

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Heutzutage braucht niemand mehr zu warten, bis das Kind volljährig ist und die berufliche Ausbildung oder das Studium abgeschlossen sind. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt mit ersten Schritten inzwischen bereits im Kindergarten, in der Vorschule und dann in der Schule. Denn das Kind lernt so neue Freunde und neue Interessen kennen und möchte diesen nachgehen.

Hinzukommen die unschönen Statistiken, die niemand gerne hört, die aber wichtig sind bei der Entscheidung die Berufstätigkeit fortzusetzen und zwar nicht mit einem Minijob oder 450 Euro Job. Denn kommt es zu einer Scheidung oder dem frühen Tod des Partners, haben es Frauen, die im Beruf lange ausgesetzt haben, schwer, für ihren Unterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen. Nicht selten geraten sie durch Minijobs und Co auch in die Altersarmut. Es ist also umso wichtiger, dass Sie unabhängig bleiben und sich um Ihre Altersversorgung selbst kümmern. Wenn diese ganzen Faktoren nie auf Sie zutreffen und die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, dann stärkt eine Berufstätigkeit auf jeden Fall ihr Selbstwertgefühl. Spaß und Anerkennung bringt eine Berufstätigkeit. Sie haben Kontakte außerhalb der Familie.

 

So klappt der Wiedereinstieg in den Beruf

Beginnen Sie Ihren Wiedereinstieg rechtzeitig zu planen und klären Sie, bevor Sie sich um einen neuen Job oder die Rückkehr in den alten bewerben, einige Fragen:

  • Was wird sich ändern, wenn Sie zu arbeiten beginnen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihren Wiedereinstieg?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie organisieren Sie Ihre Woche neu?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie viele Stunden können Sie wöchentlich arbeiten?
  • Welche Arbeitsorte können Sie mit welchem Verkehrsmittel erreichen?
  • Wie sieht Ihr bisheriger Berufsweg aus?
  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse haben Sie?
  • Wie und wo können Sie Wissen auffrischen, und wie finanzieren Sie eine Weiterbildung?
  • Kommt eine Ausbildung (z.B. in Teilzeit) in Frage?
  • Können Sie bei Ihrer bisherigen Arbeitsstelle wieder einsteigen?
  • Haben Sie aktuelle und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?
  • Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

 

Schon während der Elternzeit lässt sich einiges tun

Während der Auszeit ist es wichtig, die eigene Qualifikation zu erhalten. Nutzen Sie die Elternzeit für sich und Ihre Ziele! Sie können die Auszeit vom Job z.B. für eine Fortbildung nutzen. Neben den genau passenden Weiterbildungsmaßnahmen, die vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber anbietet, ließe sich auch über ein Studium an einer Hochschule oder Fernuni nachdenken. Es gibt sogar Universitäten, an denen Sie abends studieren können, wenn Ihr Partner sich ums Kind kümmern kann. Bitte bedenken Sie allerdings, dass ein konzentriertes Arbeiten nur möglich ist, wenn jemand sich um Ihr Kind kümmert oder Ihres eines der wunderbar pflegeleichten Babys ist, dass die meiste Zeit des Tages verschläft.

Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich an den Kosten beteiligt, denn die Firma kann diese Kosten steuerlich absetzen und sichert gleichzeitig Ihre Qualifikation. Unter bestimmten Umständen (z.B. drohender Verlust des Arbeitsplatzes) können Sie auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhalten. Erkundigen Sie sich bei der Behörde an Ihrem Wohnort.

Weitere Dinge, die Sie während der Elternzeit tun können, um am Ball zu bleiben:

  • Bieten Sie bei geklärter Kinderbetreuung an Urlaubs- und Krankenvertretungen zu übernehmen.
  • Rechtlich ist es möglich im Rahmen der Elternzeit bis zu 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, so können Sie z.B. eine Teilzeittätigkeit in Ihrer Firma übernehmen, um fachlich am Ball zu bleiben.
  • Bereiten Sie sich auf das Rückkehrgespräch vor
  • Fragen Sie nach einem Mentoring Programm oder überlegen Sie, ob erfahrene Kollegen Ihnen helfen können, den Kontakt zum Betrieb zu halten.
  • Nutzen Sie Fachmagazine, das Intranet und andere »Betriebsmedien«
  • Lassen Sie sich deshalb unbedingt einen externen Zugang zum Intranet geben und bitten Sie darum Veröffentlichungen per Post zu erhalten
  • Gehen Sie zu betrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Produktpräsentationen etc.)

Sorgen Sie dafür, dass Sie der Arbeitswelt nicht komplett dern Rücken zukehren sondern erhalten Sie Ihr Netzwerk und Ihre Kontakte. So tun Sie sich bei einem Wiedereinstieg wesentlich leichter.

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Kann man auch jenseits der 30 noch seine beruflichen Wünsche verwirklichen?

Warum denn nicht?

Und wer sollte das verbieten?

Es gibt so viele prominente Beispiele, von Frauen, die nachdem sie ihre erste Karriere gelebt hatten, noch mal ganz von vorn angefangen haben. Wussten Sie eigentlich, dass Joanne K. Rowling, die Erfinderin von Harry Potter erst Lehrerin und später alleinerziehende Mutter und auf Sozialhilfe angewiesen war, bevor sie anfing Bücher über einen Zauberlehrling zu schreiben und erfolgreich wurde? Dass Ministerin Ursula von der Leyen promovierte Ärztin ist, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Hochschule Hannover gearbeitet hat, bevor sie in die Politik ging? Oder auch eine erfolgreiche Seminarleiterin, die ich bei einem Seminar der Zeitschrift emotion kennenlernte. Kurz darauf liess Antje Jones alles hinter sich und begann in Lesotho ein komplett neues Leben.

Manche Dinge im Leben brauchen einfach Zeit.

Zeit um zu reifen und um umsetzbar zu werden. Aus Träumen werden Ziele und deren Umsetzung braucht seine Zeit. Manchmal wird uns erst nach Jahren bewusst, wie wichtig bestimmte Themen für uns sind oder, dass wir es mit dem bisherigen einfach nicht mehr aushalten können. Genau dann ist genau der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen. Unabhängig vom Alter, denn das ist immer relativ. Vielleicht erscheinen wir für Kinder schon alt, aber für unsere Oma, die fast 103 Jahre alt geworden wäre, haben wir noch ganz viel Zeit und Leben vor uns.

Sprechen Sie mich an und entwickeln Sie mit meiner Unterstützung Ihre persönlichen Erfolgsstrategien für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Planung Ihrer Elternzeit und den Wiedereinstieg und Führungskräfte Coachings.

Ich unterstütze Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen.

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Liebe Leserinnen,
weiter geht es auf dem Weg zu einer neuen beruflichen Herausforderung, dem beruflichen Wiedereinstieg nach einer Babypause oder ganz anderen, persönlichen Zielen.
Machen Sie sich dann einen Zeitplan

Wann genau werden Sie welche Schritte gehen und wann werden Sie welches Ziel erreicht haben wollen.

 

Warum sind Ziele wichtig?

Ohne ein Ziel zu benennen werden Sie vermutlich nirgendwo hinkommen. Oder zumindest nicht dahin, wo Sie gerne sein möchten. Vielleicht gehen Sie auch gar nicht erst los, denn

 

  • Ziele geben Ihrem Leben Richtung.
  • Ziele motivieren zu Leistung – insbesondere, wenn die Ziele attraktiv sind.
  • Ziele setzen Ideen und Energie frei.
  • Ziele stärken Ihr Selbstbewusstsein. Menschen, die wissen, wo sie hinwollen, strahlen mehr Selbstbewusstsein aus als andere.
  • Ziele schaffen Klarheit und dies hat positive Effekte auf Ihre Psyche.

 

Tipp: Wenn Sie nicht richtig weiterkommen, hilft es vielleicht auch, sich mit dem Partner oder einer guten Freundin zusammenzusetzen, die Sie und Ihre Interessen und Träume gut kennt.

 

Lassen Sie sich nicht blockieren!

Erst wenn Sie genug Abstand gewonnen haben und sich wieder entspannter fühlen, machen Sie den nächsten Anlauf, sich mit Ihren Zielen zu beschäftigen.
Nach der Elternzeit zurück in den Beruf?

Manchmal scheitert dieses Vorhaben an ganz alltäglichen Dingen und schon nach wenigen Wochen Babypause können sich einige Frauen kaum noch vorstellen, wie sie früher ihr Arbeitspensum schaffen konnten.

Hinzu kommen die ganz alltäglichen Probleme, die mit einer Berufstätigkeit einhergehen.

Wer betreut das Kind? Wie organisiere ich den Alltag? Das sind ganz entscheidende Fragen für einen gelungenen Wiedereinstieg.

 

Mit einer professionellen Begleitung für den beruflichen Wiedereinstieg, ist die erfolgreiche Rückkehr in den Job eigentlich ganz einfach.

Schritt für Schritt zu einer gelungenen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und dem beruflichen Wiedereinstieg

In sieben Modulen begleite ich Sie durch die letzten Wochen vor dem Mutterschutz und die Elternzeit bis zum gelungenen beruflichen Wiedereinstieg.

Ganz entspannt von zu Hause aus und im eigenen Rhythmus können Ihre ElternzeitlerInnen die Module bearbeiten.

Jedes Modul besteht aus einem einführenden Video plus umfangreiche Arbeitsmaterialien.

Ich nehmen Sie an die Hand, so meistern Sie mit meiner Hilfe die Herausforderungen eines gelungenen beruflichen Wiedereinstiegs.

Wenn Sie gut vorbereitet in die Elternzeit gehen möchten, habe ich die passende Unterstützung:

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik MitarbeiterbindungIn kleinen, kontinuierlichen Schritten entwickeln Sie – neben Baby, Krabbelgruppe, Haushalt und Co – ihren persönlichen, beruflichen Wiedereinstieg.

Inhalt der einzelnen ModuleSoulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Coaching Programm Wiedereinstieg Mitarbeiterbindung

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Coaching Programm Wiedereinstieg MitarbeiterbindungGehen Sie den Wiedereinstieg beruhigt an

Mein Unterstützungsangebot ist so angelegt, dass Sie während der Elternzeit im Einklang mit Ihrem normalen Alltag jede Woche einige Schritte vorankommen. Auch wenn Sie zwischendurch pausieren möchten, entgeht Ihnen nichts. Eine Erinnerung von mir und die geschützte Facebook Gruppe zum gemeinsamen Austausch helfen am Ball zu bleiben. Zusätzlich stehen alle Materialien und auch die Videos noch zwei Monate nach dem letzten Login zur Verfügung.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Soulution Coaching Silke Mekat - Beraterung, Training und Coaching rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Wohin soll die Reise gehen? Diese Fragen sollten Sie sich jetzt stellen

Liebe Leserinnen,

inzwischen sind wir angekommen in 2015. Doch wie soll es werden, das Jahr 2015? Was möchten Sie rereichen?

Um sich Ziele für die kommenden Monate zu setzen, müssen wir zuerst die vergangenen reflektieren.

Diese Fragen helfen Ihnen dabei weiter:

Was ist mir im Jahr 2014 gelungen, wofür bin ich dankbar?“

Und auf der anderen Seite „was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden „was will ich in den nächsten sieben Monaten erleben und erreichen?

Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist vielleicht ein Spaziergang oder eine Joggingrunde. Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. Alles ist ruhiger und stiller. Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.

Viele Grüße

Soulution Coaching Silke Mekat - Beraterung, Training und Coaching rund um Vereinbarkeit von Beruf und FamilieCoaching, Beratung Elternzeit beruflicher Wiedereinstieg

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